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Abenteuer Kaokoveld
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14 Tage ab/bis Windhoek
Der entlegene nordwestliche Teil Namibias mit seiner abwechslungsreichen,
unberührten Landschaft ist Ziel dieser von uns erstmals
angebotenen Tour. Auf dem Weg zu den Epupa-Wasserfällen
am Kunene treffen wir noch traditionell lebende Himba-Nomaden.
In den ausgetrockneten Flußbetten des Damaralandes und
an der Grenze zur Skelettküste können wir Wüstenelefanten
und vielleicht auch die seltenen Spitzmaulnashörner beobachten.
Weitere Pirschfahrten erleben wir im westlichen Etosha-Nationalpark.
Wir nehmen uns viel Zeit für Beobachtungen, Fotostops und
ausgedehnte Wanderungen. Unterwegs sind wir in Pinzgauer 6x6-Geländewagen.
Der zweite Wagen kann von interessierten Teilnehmern auch selbst
gefahren werden.
Wir bieten diese Reise leicht abgewandelt auch als Komfort-Tour
mit Unterkünften in Lodges an, bitte fragen Sie uns.
Grandiose Landschaften, spannende Tierbeobachtung und Einblicke in das Leben der Himba. Namibia - wild, einsam und schön.
Gruppengröße: min. 5, max. 10 Teilnehmer
deutschsprachig geführt
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Programm der Reise Abenteuer Kaokoveld |
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1. Tag
Morgens werden wir vom Flughafen Windhoek abgeholt. Bei einem Brunch treffen wir die anderen Teilnehmer. Den Vormittag können wir für Einkäufe und Geldwechsel nutzen. An-schließend lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Am Abend kehren wir in ein uriges namibiani-sches Steakhouse ein, das mit Mammut-Portionen heimischer Spezialitäten und ausge-zeichnetem südafrikanischen Wein besticht (auf eigene Kosten). Übernachtung in einer Pension. B
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Weite, einsame Landschaft im Kaokoveld |
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2. Tag Nach einem leckeren Frühstück
brechen wir auf zur Spitzkoppe, dem "Matterhorn Namibias".
Eine etwa zweistündige Wanderung führt uns zu Buschmann-Felszeichnungen
und bizarren Gesteinsformationen. Ihr Guide erklärt Ihnen
auch, wie man sich in der Wildnis Namibias richtig verhält.
Wir übernachten am Fuße der Spitzkoppe (o.S.= ohne
Sanitäranlagen). FMA
3. Tag
Die Fahrt geht weiter nach Norden, vorbei am Brandberg bis in die Nähe von Twyfelfontein. Hier übernachten wir in einem urigen Camp (S.v.= Sanitäranlagen vorhanden). FMA
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4. Tag
Wanderung zu den gut erhaltenen
Buschmann-Felszeichnungen von Twyfelfontein. Anschließend
brechen wir auf zur malerischen Palmenoase Palmwag direkt
am Uniab River (S.v.). Am Nachmittag lassen wir am Pool alle
Fünfe gerade sein und genießen die einmalige Atmosphäre.
FMA
5. Tag
In den frühen
Morgenstunden unternehmen wir eine etwa zweistündige Wanderung
entlang des Flußbetts. Nicht nur die Landschaft, sondern
auch der Wildreichtum dieser Gegend wird Sie begeistern. Nach
dem Frühstück geht es weiter nach Norden in Richtung
Fort Sesfontein. Am Khowarib-Trockenfluß und der
Khowarib-Schlucht entlang arbeiten wir uns bis zum Ongongo-Wasserfall
vor. Dort gibt es ein ideales Plätzchen zum Baden. Nach
kurzer Fahrt erreichen wir Sesfontein mit der vorerst letzten
Möglichkeit, Wasser, Sprit und Lebensmittel zu besorgen.
Dort endet das, was man allgemein als Straße bezeichnet,
und die nächsten Tage gibt es nur noch Offroadstrecken.
Unser Camp liegt etwas außerhalb der Ortschaft. (S.v.).
FMA
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6. Tag
Im Flußbett des Ganamub
stoßen wir so lange nach Südwesten vor, bis wir das
Flußbett des Hoanib gefunden haben. Dieses Trockenflußtal
mit schwierigen Sandpassagen ist reich an Wild. Große Herden
verschiedener Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen,
Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten.
Es ist eins der letzten freien Tierparadiese. Wir campen in der
Wildnis (o.S.). Die parallel zum Hoanib verlaufende Hügelkette
bietet uns eine ausgezeichnete Chance, den Flußlauf nach
Westen hin zu Fuß zu erkunden, ohne vom Wild bemerkt zu
werden. FMA
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An der Spitzkoppe |
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7. Tag
Wir arbeiten uns
noch ein Stück weiter den Hoanib-Flußlauf entlang.
Die frühen Morgenstunden bieten nicht nur die besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten,
sondern auch ideales Fotolicht. Wir verlassen den Trockenfluß
nach Norden, die Route führt durch eine flache Wüstengegend.
Am Nachmittag erreichen wir den Horausib mit stellenweise
ganzjährig fließendem Wasser, entsprechend reich ist
die Tierwelt. Schier überwältigend aber ist die Landschaft.
Bei Purros verlassen wir den Fluß und fahren über
eine abgelegene Piste wieder nach Süden. Wir übernachten
an einer geeigneten Stelle im Gelände (o.S.). FMA
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Himba-Frau |
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8. Tag Weiter geht es in südöstlicher
Richtung über holprige Allradpisten an bewohnten und unbewohnten
Eingeborenensiedlungen vorbei. Auch in dieser wüstenhaften
Gegend sind häufig Oryx-Antilopen und Springböcke zu
sehen. Strauße liefern sich gelegentlich Wettrennen mit
unserem Fahrzeug. Über Sesfontein fahren wir nach Opuwo (S.v.). FMA
9. Tag In Opuwo können wir
tanken und einkaufen. Da wir heute noch die Epupa-Fälle
erreichen wollen, fahren wir schon bald weiter. Immer öfter
kommen wir an den Dörfern des Ovahimba-Volkes vorbei.
Am Kunene mit seinem eindrucksvollen Wasserfall finden wir einen
sehr schönen Campingplatz (S.v.). Mit lautem Getöse
donnern die Fluten des Kunene 50 Meter in die Tiefe. In
die aufsteigende Gischt zaubert die Sonne wunderbare Regenbogenspiele.
An diesem traumhaften Plätzchen bleiben wir zwei Nächte.
FMA
10. Tag Vormittags lernen wir die Gegend
besser kennen. Ein 8 Kilometer entferntes Himba-Dorf ist
ein denkbares Ziel. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung
auf einen Berg, von dem aus man die Wasserfälle in ihrer
ganzen Breite sehen kann. FMA
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11. Tag
Wir brechen früh
auf, ein langer Tag steht bevor. Wir wollen bis zur Höhe
des Etosha-Nationalparks gelangen, wo wir unsere Zelte
auf einem Privatareal (S.v.) aufschlagen. Das Camp liegt so nahe
am Etosha-Nationalpark, daß nachts das Konzert der Hyänen,
Schakale und Löwen unüberhörbar ist. FMA
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12. Tag
Durch das Otjivasondu-Tor fahren wir in den Nationalpark hinein. Dieser westliche Teil von Etosha darf nur mit einer Sondergenehmigung passiert werden. Wir übernachten im Camp Okaukuejo (S.v.). Hier gibt es eine beleuchtete
Wasserstelle, die jede Nacht eine Vielzahl von Tieren anzieht.
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13. Tag Die Reise geht nach Süden
über Outjo nach Otjiwarongo. Die restliche Strecke
bis zum schön gelegenen Waterberg Nationalpark (S.v.)
ist dann schnell geschafft. Den herrlichen Blick vom Plateau
auf die weite Ebene genießen wir zum Sonnenuntergang. FMA
14. Tag Auf dem Holzmarkt von Okahandja
können wir schöne Souvenirs erhandeln. Die Reise endet
mit der Rückkehr nach Windhoek. Ein netter Abschluß
ist ein gemütliches Abschieds-Abendessen (auf eigene Kosten).
FM
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Im Etosha-Nationalpark |
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Flug und weitere Infos |
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Anreise nach Windhoek: z.B. mit Air Namibia, Abflug in Frankfurt am Tag vor Reisebeginn. Zuganreise von allen deutschen Bahnhöfen (Rail&Fly) ist bei Air Namibia entweder inklusive oder kann günstig dazugebucht werden.
Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot, das wir gesondert vermitteln!
Abreise: Rückflug ab Windhoek am 15. Tag oder
später. Zusätzliche Übernachtungen buchen wir
Ihnen gern, z.B. im gemütlichen "Tamboti Gästehaus".
Reiseart: Abenteuer-Campingsafari mit Expeditionscharakter

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OUTBACK AFRICA Erlebnisreisen GmbH
Am Südhang 10, D-08645 Bad Elster
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