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Im Land Rover von Kapstadt zu den Victoria-Fällen
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25-tägige Safari durch vier Länder
Vom Kap der guten Hoffnung aus fahren wir nach Namibia, dem Land der weiten Horizonte, der Einsamkeit und Stille. Höhepunkte sind zweifellos die riesigen Dünen der Namib-Wüste und der Etosha-Nationalpark. Weiter geht es nach Botswana, wo wir eine mehrtägige Exkursion per Einbaum in das unverfälschte Okavango-Delta unternehmen. Nach einem Besuch des Chobe-Nationalparks und der gewaltigen Victoria-Fälle in Sambia endet die Reise in Johannesburg.
Unser Camping-Klassiker mit dem sehr ausführlichen Programm. Eine abwechslungsreiche Traumroute durch das südliche Afrika.
Gruppengröße: max. 10 Teilnehmer, jeder Termin ab der ersten Buchung garantiert, bestimmte Termine deutschsprachig geführt
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Programm 2007 der Safari von Kapstadt zu den Victoria-Fällen (Land Rover) |
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1. TAG
Die Reise beginnt 7.30 Uhr in Kapstadt. Heute steht die Kaphalbinsel auf dem Programm. Wir besuchen das Kap der Guten Hoffnung, Cape Point und die Pinguinkolonie bei Simon‘s Town. Am Ende dieses eindrucksvollen Tages fahren wir, wenn das Wetter mitspielt, mit der Seilbahn auf den Tafelberg (Seilbahngebühr auf eigene Kosten). Beim gemeinsamen Abendessen können wir die anderen Reiseteilnehmer besser kennenlernen. Der Reiseleiter gibt eine Safari-Einweisung. Übernachtung in der Outback Africa Lodge.
2. TAG
Wir fahren nach Stellenbosch, der Weinhauptstadt Afrikas. Nach einem Bummel durch die hübsche Altstadt besuchen wir ein Weingut und probieren die edlen Tropfen. Durch das fruchtbare Kap-Hinterland geht es in Richtung Cedarberge. Unser erstes Camp schlagen wir bei den heißen Quellen von Citrusdal auf. FA
3. TAG
Nach einer längeren Fahrt durch den trockenen Nordwesten Südafrikas erreichen wir den Grenzfluß zu Namibia, den Oranje. Wir zelten am Ufer. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung, vielleicht für ein erstes Bad im Fluß oder einen Drink an der Bar. FMA
4. TAG
Wir verbringen heute eine gemütliche Zeit in Kanus auf dem längsten Fluß Südafrikas. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die bizarre Schönheit des Oranje, der sich durch die zerklüftete, rote Felswüste windet. FMA
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Fish River Canyon |
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5. TAG
Unser Ziel ist der Fish River Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt. Der Blick vom Aussichtspunkt ist atemberaubend. Kleinere Wanderungen am Rand des Canyons entlang sind möglich. Bis nach Sonnenuntergang genießen wir den roten Himmel und die Stille. FMA
6. TAG
Weiter geht‘s nach Lüderitz am kalten Atlantik. In der Stadt entdecken wir Spuren der deutschen Geschichte Namibias. Nachmittags besichtigen wir im Diamantensperrgebiet Kolmanskop, eine Geisterstadt aus der Zeit des Diamantenbooms, die jetzt im Wüstensand versinkt. Dann geht es zurück bis Garub, wo wir mit etwas Glück den wilden Wüstenpferden begegnen. Camping bei Klein-Aus Vista. F
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7. TAG
Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir auf sandigen Pisten zum Schloß Duwisib, einem Sandsteinbau aus dem Jahre 1908. Wir erkunden die Gegend und campen in der Nähe des Schlosses unter urigen Kameldornakazien. Hier hört man oft den Ruf des Schakals und das Klicken des Dickschwanzgeckos. FMA
8. TAG
Unser heutiges Ziel ist Sesriem. Nach dem Mittagessen
und einer Siesta besichtigen wir den Sesriem-Canyon, und danach
brechen wir auf zu den höchsten Sanddünen der Welt:
den Dünen von Sossusvlei. Wer möchte, kann auf
eine von ihnen hinaufklettern und die faszinierende Landschaft
der sich stetig verändernden Namib-Gipfel von oben sehen
- ein gewaltiges, unvergeßliches Erlebnis! Bei Sonnenuntergang
sehen wir die schwarzen Schatten über die roten Dünen
wandern. FMA
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9. TAG
Wir begrüßen die Morgensonne und machen uns nach dem
Frühstück wiederum in Richtung Atlantik auf. Unterwegs
durchqueren wir den Kuiseb-Canyon und den Namib-Naukluft-Park.
In diesem Gebiet gibt es einmalige Fotoszenen. Nach einer weiteren
Strecke durch die Namib-Wüste erreichen wir den Ferienort
Swakopmund. Hier übernachten wir in gemütlichen
Bungalows und können uns für einige Zeit vom Sand und
Staub der Wüste erholen. FMA
10. TAG
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. In Swakopmund
gibt es eine große Vielfalt an Geschäften, Museen
und Restaurants sowie schöne Strände. Es besteht außerdem
die Möglichkeit, über die Dünen von Sossusvlei
zu fliegen oder die Robbenkolonie von Cape Cross zu besuchen
(auf eigene Kosten). F |
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Namib-Wüste: Dünen von
Sossusvlei |
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11. TAG
Nach einem späten Start fahren wir in Richtung Osten
zu den Granit-Überresten aus einer vulkanischen Zeit: der
Spitzkoppe, einem steil aus der Namib aufragenden Inselgebirge
in einer bizarren, einsamen Gegend. Zwischen den Felsen suchen
wir nach Spuren einer früheren Besiedelung durch die San
(Buschmänner). Am Abend beobachten wir von einem der Felsenriffs
aus das faszinierende Farbenspiel aus Rot, Bernsteinfarben, Gelb
und Orange: den Sonnenuntergang der Spitzkoppe. FMA
12. TAG
Wir erreichen Windhoek. Nachdem wir unser Camp aufgeschlagen haben, erkunden wir Namibias Hauptstadt mit ihren Kirchen und Denkmälern. Heute abend finden wir heraus, warum Joe‘s Beer Hall so legendär ist. FM
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Camp an der Spitzkoppe |
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13. TAG
Bei Tagesanbruch machen wir uns auf zum "großen weißen
Ort des trockenen Wassers", dem Etosha-Nationalpark.
Nachdem wir unsere Zelte in Okaukuejo aufgeschlagen haben,
verbringen wir die Mittagszeit gemütlich am Pool. Danach
brechen wir auf in die weiße Ebene, um nach seltenen Wildtieren
Ausschau zu halten. Die fotografischen Möglichkeiten in
Etosha sind einzigartig - es ist ein Gebiet von rauher Schönheit
und mit großem Wildreichtum. FMA
14. TAG
Vor Sonnenaufgang brechen wir auf zu einer frühen Pirschfahrt,
um die schon aktiven Tiere zu beobachten. Nach dieser ausgiebigen
Erkundungsfahrt im Park kehren wir zurück zum Camp, wo wir
einen wohlverdienten Brunch einnehmen. Die Mittagszeit können
wir mit Wildbeobachtungen am Wasserloch oder gemütlich am
Pool verbringen. Am Nachmittag machen wir uns wieder auf die
Suche nach seltenen Wildtieren, die wir bisher nicht gesehen
haben. BA |
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15. TAG
Wie am vorigen Tag stehen wir früh auf und fahren weiter zum nächsten Campingplatz in Etosha. Nach dem Mittagessen und einer Siesta unternehmen wir eine weitere Pirschfahrt und erforschen ein Gebiet mit vielen anderen Tierarten. FMA
(Die Gestaltung der Tage in Etosha sowie die Übernachtungscamps sind flexibel, abhängig von den saisonalen Wetterverhältnissen und Tierbeobachtungsmöglichkeiten.)
16. TAG
Unser nächstes Ziel ist der Okavango im Nordosten des Landes. Eine lange, aber interessante Fahrt, die uns das afrikanische Gesicht Namibias zeigt. Wir fahren über Rundu zu unserem originellen Camp direkt am breiten Strom. Zum Abendessen gehen wir ins originelle Restaurant des Camps. FM
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17. TAG
Heute morgen fahren wir durch das kleine Mahango Wildreservat, das für die seltenen Rappenantilopen bekannt ist. Hier wachsen auch mächtige Baobabs (Affenbrotbäume). Anschließend überqueren wir die Grenze nach Botswana. Per Allrad-Transfer und Motorboot werden wir auf eine Insel im Okavango-Delta gebracht. Wir campen in freier Natur unter Palmen oder Ebenholzbäumen und genießen den Abend am Lagerfeuer, umgeben von den Geräuschen der afrikanischen Nacht. FMA
18. TAG
Wir erkunden die Schönheit des Okavango-Deltas, das von menschlichen Eingriffen noch weitgehend verschont ist. Die von erfahrenen Einheimischen geführten Wanderungen sind einzigartige Erlebnisse. In Mokoros (Einbäumen) können wir uns zurücklehnen und gleiten ruhig an Seerosenblüten vorbei. Vielleicht sehen wir die scheue Sitatunga-Antilope. BA
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Abendstimmung im Okavango-Delta |
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19. TAG
Den Morgen verbringen wir mit weiteren Erkundungstouren zu Fuß und per Einbaum und erfahren mehr über die hier heimischen Tiere und ihre Spuren. Der Vogelreichtum der Gegend fasziniert nicht nur Ornithologen. In den heißesten Stunden des Tages rasten wir im Schatten großer Bäume und genießen das Gefühl, allein im Paradies zu sein. Am Nachmittag kehren wir zurück zu unserem Ausgangspunkt am Rande des Deltas. FMA
20. TAG
Wir reisen wieder nach Namibia ein und fahren entlang des Caprivi-Streifens nach Osten. Namibia ist hier erstaunlich grün, viele Flüsse durchziehen das Gebiet. Unser Camp liegt am Ufer des Kwando in einer von Touristen noch wenig besuchten, wildreichen Gegend. Wer mag, kann am Nachmittag eine Bootsfahrt auf dem Kwando unternehmen (auf eigene Kosten). FMA
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Victoria-Fälle |
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21. TAG
Die Victoria-Fälle in Sambia rufen. Wir überqueren die Grenze bei Sesheke und erreichen am Nachmittag Livingstone, wo wir außerhalb des lebhaften Zentrums campen. Heute können wir die weltberühmten Wasserfälle besichtigen (auf eigene Kosten). FMA
22. TAG
Der Tag kann für die vielfältigen Aktivitäten genutzt werden, die an den Victoria-Fällen angeboten werden. Das Spektakulärste ist sicherlich das abenteuerliche Rafting durch die gewaltigen Stromschnellen des Sambesi. Andere Möglichkeiten und Ausflüge sind Bungee-Springen von der 111 Meter hohen Brücke, Flüge über die Fälle im Helikopter, Microleicht- oder Ultraleichtflugzeug, Kanu-Touren und Sonnenuntergangs-Bootsfahrten auf dem Oberlauf des Flusses, Mountainbike-Exkursionen oder Elefantenreiten. Auch ein Ausflug nach Simbabwe ist möglich, um die Fälle von der anderen Seite zu sehen. (Alle Aktivitäten auf eigene Kosten.) F
23. TAG
Zurück nach Botswana zum berühmten Chobe-Nationalpark. Wir schlagen unsere Zelte bei Kasane am Ufer des Chobe-Flusses auf. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt in den Nationalpark und können bis zum Sonnenuntergang Flußpferde, Fischadler, Elefanten, Büffel und viele andere Tierarten am und im Wasser beobachten. FM
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24. TAG
Wir fahren durch den Korridor zwischen Botswanas Chobe-Nationalpark und Simbabwes Hwange-Nationalpark, wo häufig Elefanten die Straße überqueren. Zum Mittagessen sind wir in einer schönen Lodge am Rande der großen Salzpfannen. Wenn Wetter und Bodenbeschaffenheit es zulassen, erkunden wir die endlose Ebene. In der Regenzeit, wenn die Pfannen Wasser führen, sind oft Flamingos und Pelikane zu sehen. Das Erlebnis der Weite und Stille ist zu jeder Jahreszeit atemberaubend. Nach einer weiteren Fahrstrecke schlagen wir auf einem schön gelegenen Platz an einem Hotel am Stadtrand von Francistown zum letzten Mal unsere Zelte auf. F
25. TAG
Wir starten früh, überqueren die Grenze nach Südafrika und fahren nach Johannesburg. Die Reise endet am späten Nachmittag an der Rhino Lodge im Nordwesten der Stadt. F
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Flug und weitere Infos |
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Gruppengröße: max. 10 Teilnehmer, jeder Termin ab der 1. Buchung garantiert
An- und Abreise: Hinflug nach Kapstadt mit Ankunft am Tag vor Reisebeginn. Empfehlenswert ist eine frühere Anreise, um mehr von Kapstadt zu sehen. Rückflug ab Johannesburg frühestens am Abend des 25. Reisetages nach 20 Uhr. Gern buchen wir für Sie Zusatzübernachtungen am Beginn und Ende der Reise sowie Flughafentransfers in Kapstadt und Johannesburg.
Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot, das wir gesondert vermitteln!
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Reisedaten und Preise |
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OUTBACK AFRICA Erlebnisreisen GmbH
Am Südhang 10, D - 08645 Bad Elster
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