
Sambias wilder Norden
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22 Tage ab/bis Frankfurt
Diese abenteuerliche Reise in den entlegenen Nordosten Sambias
führt uns von Malawi aus zunächst in einen der tierreichsten
Parks der Welt, den South Luangwa-Nationalpark. Wir erkunden
die Bangweulu-Sümpfe, Heimat der scheuen Sitatunga-Antilope.
Reißende Wasserfälle und idyllische Dörfer liegen
auf unserer Route zum Tanganyikasee, wo Zeit zum Baden ist. Nächstes
Ziel ist der schwer erreichbare und wenig besuchte North Luangwa-Nationalpark.
Nach einer spannenden Durchquerung des Luangwa-Flusses genießen
wir zum Abschluß den warmen Malawi-See.
Eine Reise durch wilde, einsame Gegenden zum Teil ohne
touristische Infrastruktur und ein besonderer Leckerbissen für
Offroad-Fans.
Gruppengröße: min. 5, max. 12 Teilnehmer, max.
3 Fahrzeuge
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Programm der Reise "Sambias wilder Norden" |
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1. Tag: Abflug aus Deutschland
2. Tag: Ankunft in Lilongwe, der Hauptstadt Malawis. Transfer zu unserem Camp in der Stadt, in der wir zur Eingewöhnung noch eine Nacht verbringen. Abendessen im Restaurant.
3. Tag: Abfahrt am Nachmittag mit unseren Geländefahrzeugen auf guter Straße Richtung Westen nach Mchinji und über die Grenze nach Chipata in Sambia. FMA
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Flußdurchquerung in Sambia |
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4. Tag: Auf einer ausgefahrenen Piste gelangen wir allmählich hinunter ins heiße Luangwa-Tal bei Mfuwe und zum South Luangwa National Park. Vom Camp am Ufer des Flusses aus können wir bereits Tiere am und im Wasser beobachten. FMA
5. Tag: Heute erkunden wir mit unseren eigenen Fahrzeugen das Terrain im Park. Im Zentrum steht dabei der Fluß mit seinen Schlingen und Lagunen, in denen sich Flußpferde und Krokodile sehr zahlreich tummeln. Es besteht die Möglichkeit zu einer Nachtpirschfahrt mit den offenen Fahrzeugen der Lodge (optional). Hierbei kann man eine ganze Reihe nachtaktiver Tierarten erspähen, und es bestehen gute Chancen, auch einen Leoparden zu Gesicht zu bekommen. FM
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6. Tag: Wir fahren von Mfuwe aus durch den sogenannten Nsefu-Sektor des Parks nach Norden. Unterwegs fahren wir am Luangwa-Fluß entlang, was uns Gelegenheit zu weiteren Tierbeobachtungen gibt. Die Strecke führt durch mehrere sandige Flußrinnen und an einsamen Dörfern vorbei zum Luambe-Nationalpark. Dort übernachten wir direkt am Fluß mit spektakulärer Aussicht auf eine riesige Hippo-Ansammlung. FMA
7. Tag: Eine langer Tagesetappe steht an: Es geht weiter das Luangwatal hinauf bis zu der Stelle, an der wir in der Frühe des nächsten Tages den Fluß durchqueren werden. Davor schlagen wir ein Buschcamp auf. FMA
8. Tag: Die Durchquerung des breiten Flußbetts des Luangwa ist ein Höhepunkt für jeden Offroad-Fan. Am anderen Ufer liegt der North Luangwa National Park, den wir heute durchstreifen. Er ist nicht ganz so tierreich wie der Südpark, jedoch kaum besucht und immer für eine Überaschung gut. Vielleicht begegnet uns eine der großen Büffelherden. Hier leben auch zahlreiche endemische Cookson-Gnus. Am Nachmittag sind wir bereits über die steile Schulter des heißen Grabenbruchs ins kühle Hochland im Nordosten Sambias gelangt. Unser Ziel ist heute ein Camp bei Kapishya. Hier gibt es kräftige warmen Quellen, und man kann ein dampfendes Bad unter Palmen in einem der Pools genießen - eine Wohltat vor allem, wenn die Abende und Nächte kalt werden. FMA
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9. Tag: Wir fahren heute ausnahmsweise mal wieder auf Teerstraße nach Mpika, wo wir einkaufen. Dann geht es weiter durch den Lavushi Manda Nationalpark (in dem es keine Tiere mehr zu sehen gibt) ins Bangweulu-Überflutungsgebiet. Am Rande der großen, baumlosen Ebene wollen wir, je nach Jahreszeit, 1 bis 2 Nächte verbringen. Bei zwei Nächten entfällt der Kasanka Nationalpark (10. Tag). FMA
10. Tag: In der Frühe begeben wir uns auf Pirschfahrt durch die Bangweulu-Sümpfe, um Lechwe-Moorantilopen, aber auch die seltenen Tessebes oder gar Oribis zu entdecken. Die Suche nach dem legendären Schuhschnabelstorch hat nur bei Touren früher als August Aussicht auf Erfolg. Über einsame Pisten durch ausgedehnte Wälder erreichen wir am Nachmittag den Kasanka Nationalpark. Von einem Hochstand aus gelingt es uns vielleicht, die scheuen und seltenen Sitatunga-Sumpfantilopen zu Gesicht zu bekommen. Bei sehr spätem Reisetermin ab November sind vielleicht auch Flughunde da. FMA
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Camp am Luangwa |
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11. Tag: Nach einer weiteren morgendlichen Pirschfahrt begeben wir uns auf der Hauptstraße nach Nordwesten durch die Ausläufer der Bangweulu-Sümpfe. Bizarre Termitenbauten säumen die Strecke. Auf einer großartigen Brücke überqueren wir den Luapula-Fluß, der die Grenze zum Kongo bildet und den Sumpf zum Mweru-See entwässert. Am Abend wollen wir in Samfya am Bangweulu-See campieren. FMA
12. Tag: Mit der Stadt Mansa erreichen wir das Wirtschaftszentrum Nordsambias und können im einzigen vorhandenen Supermarkt auf unserer Tour ausgiebig einkaufen. Weiter nördlich erreichen wir ein Gebiet, in dem einige der vielen großen Wasserfälle Nordsambias liegen. Am beeindruckendsten ist der Lumangwe Fall, der ein kleines Abbild der Victoria-Fälle darstellt. Nach einem langen Fahrtag wollen wir dort direkt neben der Fallkante campieren. FA
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Lumangwe-Wasserfall |
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13. Tag: Am Morgen schauen wir uns noch die weitläufigen Kabweluma Fälle an. Danach geht es den ganzen Tag durch einsame Wälder Richtung Tanganyika-See, wobei wir ein Bushcamp einrichten. FMA
14. Tag: Wir erreichen die Hauptstraße und machen in Mbala Tankstop, wo wir uns auch am Rande der Stadt das lehrreiche Motomoto-Museum anschauen können. Zu Mittag wollen wir schon bei Mpulungu am Tanganyika-See an einer abgelegenen Bucht bei einer einfachen Lodge unsere Zelte aufstellen. Hier hat dann jeder Zeit für sich und zu einem erquickenden Bad im See. FMA
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15. Tag: Reservetag bzw. weitere Übernachtung am Tanganyika-See. FM
16. Tag: Zwischen den großen Seen nehmen wir die kürzeste Verbindung über Nakonde. Dies ist die historische „Stevenson Road”, die freilich heute kaum mehr befahren wird und auf sambischer Seite keinen Grenzposten besitzt. Buschcamp. FMA
17. Tag: Über Chitipa reisen wir nach Malawi ein. Die Straße wird besser und führt aus der Höhe allmählich herab und wir erreichen Karonga am Malawi-See. Die Einbäume der Fischer liegen direkt vor unserem Camp am Sandstrand. FMA
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18. bis19. Tag: Auf einer reizvollen Strecke fahren wir am Malawisee entlang nach Süden und gelangen über Mzuzu zu einem der schönsten Plätze am See, wo wir einen vollen Tag zubringen. FMA
20. Tag: Am See entlang gelangen wir in rascher Fahrt nach Süden, wo wir bei Senga Bay unser letztes Camp am See aufschlagen. FM
21. Tag: Von hier ist es nur noch eine kurze Etappe nach Lilongwe. Nachmittags Rückflug. F
22. Tag: Ankunft frühmorgens in Deutschland.
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Löwen bei einer Nachtpirschfahrt |
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