
Straße der Elefanten
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15 Tage Camping-Safari ab Kasane/bis Livingstone
Elefanten kennen keine Ländergrenzen. Wir folgen ihren
Wegen zunächst im Caprivi-Streifen Namibias, einer einsamen
und wasserreichen Gegend. In den kaum bekannten Nationalparks
Mamili, Mudumo und Susuwe im Ost-Caprivi erleben Sie faszinierende
ursprüngliche Natur und gehen auf Tierbeobachtung im offenen
Geländewagen und zu Fuß. Die berühmten Wildparks
von Botswana, besonders Savuti und Chobe, bieten die besten Chancen,
Elefanten aus nächster Nähe zu sehen. Weitere Höhepunkte
dieser Reise sind eine mehrtägige Exkursion ins Okavango-Delta,
eine Wanderung zu den Felszeichnungen von Tsodilo Hills und der
Besuch der Victoria-Fälle in Sambia.
Kaum ein Tag ohne Elefanten oder zumindest ihre Spuren.
Erleben Sie die schönsten und wildesten Tierparadiese Botswanas
und Namibias auf dieser Rundreise um das Okavango-Delta herum.
Gruppengröße: min. 1, max. 12 Teilnehmer,
auf Wunsch deutschsprachig geführt
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Programm der Safari "Straße der Elefanten" |
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1. Tag Die Reise beginnt um 13 Uhr in
Kasane, Botswana. Transfers von den nahegelegenen internationalen Flughäfen Livingstone und Victoria Falls können arrangiert werden. Der Reiseleiter wird uns zunächst ausführlich über die bevorstehende Tour informieren. Anschließend geht es per Boot in den Chobe-Nationalpark. Von Deck aus können Sie Flußpferde, Krokodile und eine Vielzahl von Wasservögeln am und im Chobe-Fluß beobachten. In der Trockenzeit (Mai bis Oktober) sind oft große Elefantenherden am Ufer zu sehen. Wir übernachten in einem schönen Camp mit guten Waschgelegenheiten am Ufer des Chobe. A
2. Tag Am heutigen Morgen überqueren
wir die Grenze zu Namibia und fahren nach Katima Mulilo.
Dort kaufen wir Lebensmittel für die nächsten Tage
und fahren dann weiter in Richtung Süden zum Mamili Nationalpark,
einem kleinen Park am Linyanti-Fluß. Mamili ist Namibias
Antwort auf das Okavango-Delta mit paradiesischen Wasserwegen,
kleinen Inseln und 430 verschiedenen Vogelarten. Die Gegend ist
sehr wild und touristisch noch nicht erschlossen. Je nachdem,
wieviel Zeit uns noch bleibt, unternehmen wir eine Pirschfahrt
oder Wanderung. Heute campen wir das erste Mal in völliger
Wildnis im Busch und lauschen den Geräuschen der afrikanischen
Nacht. FMA |
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Elefant in Savuti |
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3. Tag Bei Tagesanbruch gehen wir erneut
auf Pirsch und lassen uns überraschen, welche Tiere am und
im Linyanti zu beobachten sind. Der wasserreiche Park ist ein
Vogelparadies. Auf dem Weg nach Susuwe durchqueren wir den Mudumo
Nationalpark. Den größten Teil des Tages verbringen
wir auf ausgedehnten Pirschfahrten. Mit etwas Glück entdecken
wir Elefantenherden, Büffel, Nilpferde und Krokodile. Auch
das heutige Camp im Susuwe Nationalpark liegt wieder mitten
in der Wildnis am Ufer des Kwando. FMA
4. Tag Schon bei Sonnenaufgang brechen
wir unser Camp ab und durchqueren den Caprivi-Streifen in Richtung
Westen bis zum Okavango. Wir campen in der Region Popa
Falls direkt am Ufer des Okavango in einem originellen Camp mit
guten Waschgelegenheiten. FMA |
5. Tag Frühmorgens unternehmen wir
eine Pirschfahrt im kleinen Mahango Nationalpark und entdecken
vielleicht die hier heimischen Rappen- und Pferdeantilopen. Auch
Kudus, Giraffen, Elefanten und Hippos sieht man häufig.
Auf der Südseite des Parks reisen wir wieder nach Botswana
ein. In der Fischerstadt Shakawe füllen wir unsere Vorräte
auf und fahren weiter zu den Tsodilo Hills, einem Weltkulturerbe.
Auf den mystischen Inselbergen haben Buschmann- und Bantu-Künstler
ihre Spuren hinterlassen. Die über 4000 Felsmalereien, die
überwiegend zwischen 800 und 1300 n. Chr. entstanden sind,
sind noch gut erhalten. Auf einer ausgiebigen Wanderung können
wir viele davon entdecken und uns vom Zauber der Felsen einfangen
lassen, die die Einheimischen als Sitz der Götter bezeichnen.
Wir übernachten am Fuße der Tsodilo Hills auf einem
Campingplatz. FMA |
6. Tag Weiter geht unsere Fahrt zum nordwestlichen
Teil des Okavango-Deltas. Am Ufer des Flusses, der hier
noch ein breiter Strom ist, verladen wir unser Gepäck in
Motorboote. Nun genießen wir eine erholsame Fahrt tiefer
hinein ins Delta durch schmale, papyrusgesäumte Kanäle.
Auf einer der zahlreichen kleinen Inseln treffen wir unsere einheimischen
Führer mit ihren Mokoros (Einbäumen). In diesen Booten
gleiten wir ruhig durch das flache Wasser, vorbei an Seerosen.
Wir genießen die Vielfalt der Vogelwelt des Deltas ebenso
wie die wilde Schönheit der Umgebung. Für zwei Nächte
campen wir in völliger Wildnis auf einer Insel. FMA |
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Leopard auf Termitenhügel, Moremi |
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7. Tag Den heutigen Tag verbringen wir
mit Erkundungstouren zu Fuß und per Einbaum. Es gibt gute
Chancen, Tiere zu sehen: Elefanten, Büffel, verschiedene
Antilopen, sogar Wildhunde sind hier schon gesichtet worden.
Beeindruckend sind auch die großen Baobabs (Affenbrotbäume)
und die vielen Spuren, die unser einheimischer Führer uns
erklärt. FMA |
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Tierbeobachtung vom offenen Land Rover aus |
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8. Tag Wir kehren zurück zu unserem
Fahrzeug und verstauen unser Gepäck. Dann geht es weiter
nach Maun. Anstatt die etwa vierstündige Strecke
mit dem Fahrzeug zurückzulegen, haben Sie die Gelegenheit,
in einem Kleinflugzeug nach Maun zu fliegen und dabei das Okavango-Delta
von oben zu sehen (auf eigene Kosten). In Maun trifft sich die
Gruppe wieder. Wir übernachten in einem Camp mit guten Waschgelegenheiten.
FMA
9. bis 11. Tag Das Moremi Wildreservat,
eins der wildreichsten Gebiete Afrikas, ist unsere nächste
Station. Hier entdecken wir auf intensiven Pirschfahrten in den
Morgen- und Abendstunden viele verschiedene Wild- und Vogelarten.
Moremi ist auch landschaftlich sehr reizvoll und abwechslungsreich.
Wir campen in privaten, rustikalen Camps. FMA |
12. und 13. Tag Weiter geht es zum Chobe-Nationalpark.
Der Weg dorthin ist eine weitere Pirschfahrt durch die Trockengebiete
des Savuti, bekannt für seine Elefanten. Wir folgen
den Schleifen des Chobe-Flusses, beobachten die reiche Vogelwelt
am Ufer und hören den Ruf des Schreiseeadlers. Hippos im
Fluß und Büffel am Ufer sind ein typisches Bild. In
der Trockenzeit kommen jeden Nachmittag die Elefanten in großen
Herden zum Trinken. FMA |
14. und 15. Tag Wir überqueren den
Sambesi mit der Fähre und fahren nach Livingstone
auf der sambischen Seite der Victoria-Fälle. Dort
verbringen wir die letzte Nacht in den komfortablen Chalets der
Zambezi Waterfront direkt am breiten Oberlauf des Flusses. Sie
haben die Gelegenheit, die gewaltigen Victoria-Fälle zu
sehen und über den Souvenirmarkt zu bummeln. Ihr Reiseleiter
ist Ihnen gern bei der Buchung der vielfältigen optionalen
Aktivitäten behilflich, die hier angeboten werden.
Abendessen auf eigene Kosten in der Lodge. Die Reise endet am
15. Tag um 10 Uhr. FM / F |
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Abendessen am Lagerfeuer |
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Flug und weitere Infos |
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Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen
Anreise nach Kasane: Flug über Johannesburg nach Livingstone (Sambia) oder Victoria Falls (Simbabwe). Dort Abholung und Transfer nach Kasane. Wir empfehlen die Anreise nach Livingstone am Tag vor Reisebeginn.
Reiseende und Rückflug: ab Livingstone oder Victoria
Falls. Flughafentransfers werden angeboten.
Wenn sie verlängern möchten, buchen wir Ihnen gern
zusätzliche Übernachtungen oder Aktivitäten in
und um Victoria Falls wie z.B. Wildwasser-Rafting, Rundflüge
über die Fälle oder Elefantenreiten.
Gern erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot, das wir gesondert vermitteln. |
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Reisedaten und Preise |
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OUTBACK AFRICA Erlebnisreisen GmbH
Am Südhang 10, D-08645 Bad Elster
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