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AUSRÜSTUNG UND WICHTIGE INFORMATIONEN
Südafrika - Regenbogen am Kap / Safari und Strand / Südafrikas
Tierparadiese
bitte mitbringen:
gute Wanderschuhe und Wandersocken
(ggf. auch Turnschuhe)
Straßenschuhe
Sandalen oder andere offene, bequeme Schuhe
warme Jacke
Regenzeug
bequeme, schnell trocknende Hose
leichte, strapazierfähige, atmungsaktive Kleidung,
für Pirschfahrten nicht in grellen Farben
Handtücher (Badehandtuch)
Badehose/Badeanzug
Hut oder Kappe
Sonnenbrille
Toilettenartikel und persönliche Medikamente kleine Reiseapotheke |
Wasserflasche (das Leitungswasser in den wichtigen Orten und
den meisten Wildschutzgebieten ist gereinigt und 100 % trinkbar)
gutes Sonnenschutzmittel und Lippenschutz
Insektenschutzmittel
Fernglas, Fotoapparat und reichlich Filme
Taschenlampe
Reisewecker
kleiner Rucksack für Ausflüge
Geldgürtel für Wertsachen
weitere Empfehlungen:
* Bücher und Schreibzeug
* staubdichter Beutel für Fotoausrüstung
* Handwaschmittel
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Einreisedokumente:
Deutsche Staatsangehörige benötigen für Südafrika
und Swaziland keine Visa. Es genügt ein Reisepaß,
der noch 6 Monate nach der Ausreise gültig sein muß.
Kinder brauchen einen eigenen Kinderausweis mit Foto (ein Eintrag
im Paß der Eltern ist nicht ausreichend). Bitte beachten
Sie, daß hinten im Paß noch mindestens 2 freie Seiten
für Einreisevermerke/Stempel vorhanden sein müssen.
Der Nachweis genügender Geldmittel und des Rückflugtickets
kann verlangt werden. Weitere Auskünfte erteilt die Südafrikanische
Botschaft in Berlin, Tel. 030-220730, in der Schweiz in Bern,
Tel. 031-44 20 11 und in Österreich in Wien, Tel. 02 22-32
64 93 11.
Bitte machen Sie von Ihrem Paß und von Ihrem Flugticket
eine Kopie und hinterlegen Sie diese bei jemandem, der diese
im Notfall per Fax zu Ihnen schicken kann. Im Falle eines Verlustes
sind diese Kopien sehr hilfreich für die Beschaffung von
Ersatz!
Reisegeld:
Für Ihre persönlichen Ausgaben empfehlen wir die Mitnahme
von Euro in Bargeld und/oder als Reiseschecks. Der Geldumtausch
ist in allen größeren Städten möglich. Die
Landeswährung ist der Rand. Ein Rand sind 100 Cent. Nur
500 ZAR = Südafrikanische Rand in bar dürfen pro Person
eingeführt werden, ausländische Währungen unterliegen
keiner Einschränkung. Es ist zu empfehlen, 500 ZAR schon
in Deutschland einzutauschen für den ersten Tag. Südafrikanische
Rand erhalten Sie bei deutschen Banken allerdings meist nur auf
Bestellung. Planen Sie daher eine ca. viertägige Wartezeit
ein. Kreditkarten sind in Südafrika sehr verbreitet und
werden nahezu überall akzeptiert. Ausgenommen sind Tankstellen,
wo nur Barzahlung möglich ist. Reiseschecks (Traveller's
Cheques) werden in allen Banken, aber auch (ohne Gebühren!)
in Büros von American Express und Rennie's Travel eingelöst.
Mit Kreditkarten und ec-Karten können Sie aus den Geldausgabeautomaten
der Banken Bargeld in Rand ziehen.
Gepäck:
Das Gepäcklimit beim Einchecken beträgt insgesamt max.
20 kg. Zusätzlich darf ein Handgepäckstück von
max. 10 kg mit den Höchstmaßen 55 cm x 35 cm x 25
cm mitgenommen werden. Diese Angaben gelten bei Flügen mit
der KLM. Wir möchten Sie bitten, Ihr Reisegepäck möglichst
zu begrenzen. Bitte bringen Sie nicht zuviel Kleidung mit, es
gibt unterwegs immer wieder gute Waschgelegenheiten. Für
Ihr Hauptgepäck sind zwei kleinere Gepäckstücke
besser als ein großes. Empfehlenswert sind Rucksäcke
und biegsame Reisetaschen, keine Koffer.
Gesundheit:
Für die Länder auf dieser Route bestehen z. Zt. keine
Pflichtimpfungen. Wir raten zu aktuellem Impfschutz gegen Polio,
Diphtherie und Tetanus. Außerdem wird eine Hepatitis A-
und Typhus-Impfung empfohlen.
Eine Impfung gegen Gelbfieber wird notwendig, wenn der Reisende
zuvor ein Land bereist hat, das als Infektionsgebiet bekannt
ist. Diese Impfung wird beim Gesundheitsamt vorgenommen und muß
im Internationalen Impfausweis eingetragen sein. In den Nachbarländern
Südafrikas wie Namibia, Botswana, Simbabwe, Mosambik, aber
auch in Mauritius besteht keine potentielle Ansteckungsgefahr
für Gelbfieber.
Darüber hinaus ist die Einnahme von Malaria-Prophylaxe
unbedingt zu empfehlen, da die Northern Province und Mpumalanga
inklusive des Krüger-Nationalparks und daran angrenzende
private Wildschutzgebiete sowie KwaZulu-Natal inklusive des Hluhluwe-Umfolozi-Nationalparks
Malariagebiete sind.
Bitte wenden Sie sich an Ihren Hausarzt, das Gesundheitsamt oder
ein Tropeninstitut.
Ärztliche Versorgung:
Da der Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenkassen Südafrika
nicht einschließt, ist der Abschluß einer Auslandskrankenversicherung
vor Reisebeginn ratsam. Da das südafrikanische Gesundheitssystem
einen ähnlich hohen Standard wie in Deutschland, Österreich
und die Schweiz hat, entfällt die Sorge, im Notfall nicht
ausreichend versorgt zu sein.
Apotheken heißen in Südafrika "Chemist",
"Pharmacy" oder "Apteek" und verfügen
in den Städten über einen Notdienst. Alle auf dem Weltmarkt
gängigen Medikamente sind in südafrikanischen Apotheken
erhältlich - meist rezeptfrei. Vermeiden Sie jedoch Billigangebote
asiatischer Herkunft!
Elektrizität:
Das Stromnetz der meisten Städte hat 220/230 Volt. Adapter
(dreipolig) für Stecker sind nur vor Ort erhältlich.
Telefon:
Der größte Teil des Landes verfügt über
ein gut funktionierendes Telefonnetz, überwiegend im Selbstwählverkehr.
Man kann natürlich auch das eigene Handy mitnehmen. Das
D 1- und D 2- Netz funktioniert in vielen Regionen des Landes.
Vorwahl von Europa nach Südafrika ist 00 27, von Südafrika
nach Deutschland 09 49, nach Österreich 09 43, in die Schweiz
09 41.
Die Telefonzellen für Münzen sind blau, für Telefonkarten
grün. Telefonkarten für R 10, 20, oder 50 sind bei
Postämtern, an Flughäfen, aber auch in Einkaufszentren
erhältlich. Nahezu alle Hotels in Südafrika sind heute
auch mit Fax-Anschluß ausgestattet.
Trinkgeld:
Abhängig vom Standard des Services sind in Restaurants 10
% vom Rechnungsbetrag als Trinkgeld üblich. Der Rechnungsbetrag
schließt nicht automatisch, wie bei uns in Deutschland,
den Service mit ein.
Die Gepäckträger in den Hotels erhalten vom Reiseleiter
ein Trinkgeld, so dass Sie an dieser Stelle keine Trinkgelder
übergeben sollten.
Am Ende der Reise bitten wir Sie, in der Gruppe ein Trinkgeld
für den Reiseleiter einzusammeln. In aller Regel hat er/sie
sich das mehr als verdient.
Sicherheit:
Es ist sinnvoll, in Großstädten die gleiche Vorsicht
walten zu lassen wie in allen Metropolen der Welt. Lassen Sie
das Gepäck niemals unbeaufsichtigt vor dem Hotel oder in
der Empfangshalle stehen. Deponieren Sie Wertsachen im Hotelsafe;
bummeln Sie nach Einbruch der Dunkelheit nicht allein durch die
Straßen; verschließen Sie immer Ihr Auto und halten
Sie die Fenster geschlossen. Versuchen Sie möglichst noch
im Hellen das Tagesziel zu erreichen. Treten Sie in armen Gegenden
nicht als "der" wohlhabende Tourist auf. Sie provozieren
so die in oft ärmlichen Verhältnissen lebenden Menschen.
Sprachen
Es gibt elf Amtssprachen, die meist gesprochene ist Zulu. Englisch
wird überall im Land verstanden.
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