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Namensherleitung und Geographie

Der Name kommt von den Namaquas (Plural von Namas). Sie stammen von den Khoi-Khoi (die „Kleinen Namas“) ab, die hier als erste fest siedelten und die Weidetierhaltung einführten.

Das gesamte Gebiet des Namaqualands teilt sich in vier große Einzelgebiete auf, die alle einer anderen geologischen Formation angehören:

  1. So erstreckt sich im Nordwesten zwischen der Grenze zu Namibia, Port Nolloth und der N7 das Richtersveld, eine Halbwüste.
  2. Entlang der N7 von Springbok bis Bitterfontein mit Bergen bis zu 1.700 m und Niederschlägen von ca. 300 mm befindet sich die Namaqualand Klippkoppe.
  3. Knersvlakte nennt man das Areal, das sich von Bitterfontein bis Vanrhynsdorp südlich der Klippkoppe anschließt und eher eine trostlose Halbwüste ist.
  4. Das Sandveld schließlich erstreckt sich als 20–30 km breiten Streifen an der Küste entlang. Im Landesinneren ist der Sand dunkelrot, an der Küste weiß. Diese Färbungen resultieren aus unterschiedlichen Niederschlagsmengen, der rote Sand erhält mehr Niederschlag und oxidiert.

(Offiziell genannte) geographische Lage des Namaqualandes: Zwischen Oranje River im Norden, Garies im Süden, Atlantik im Westen und der Linie Pofadder-Loriefontein im Osten.

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Kamiesberge östlich von Garies im Namaqualand



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Goegap Nature Reserve
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Wildblumen im Namaqualand
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Sukkulenten am Messelpad Pass