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Reisetagebuch: Südafrika - Namibia - Südafrika
Ort: Johannesburg Anfangsdatum:15.Dezember Reisebegleiter: Reisegruppe Ziel der Reise: Südafrika - Namibia - Südafrika
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Tag 1 + 2 + 3
nachdem wir mit Emirates etwas verspätet in Johannesburg ankamen und somit den doch recht teuren letzten Anschlussflug nach Namibia nicht mehr schafften beschlossen wir die doch so günstig im Internet abgecheckten Leihwagenanbieter sofort einmal auf herz und Nieren abzuklopfen dabei blieb dann nur noch Avis als einziger Anbieter übrig bei allen anderen kamen dann Horenten Einwegzuschläge Grenzübergangszuschläge Kilometerkosten usw. dazu dass schon wieder ein Flug Johannesburg - Windhoek günstiger gewesen wäre aber wir hatten ja Avis gefunden also ging es in Richtung Kimberly erste Übernachtung war dann etwa auf halbem Wege in einem Routhaus ähnlich Formul 1,
Tag 4
am heutigen Tag wurde schön gefrühstückt danach machten wir uns auf den weg nach Kimberly um das Big Hole, Lischtschou und das Museum zu besuchen abends waren wir dann im Steakhaus gut essen und übernachteten dann in örtlichen Formul 1
Tag 5
heute erreichten wir dann über Upington die Augraby Falls, dies sind wohl die grössten Wasserfälle des Oranje in dem Restcamp gibt es auch ein recht gutes Restaurant sowie Übernachtungsmöglichkeit für den heutigen Tagesabschluss,
Tag 6
nach dem frühstück haben wir unser erstes Etappenziel im Auge den Grenzübertritt nach Namibia welcher auch wie üblich in gewohnter weise fast unproblematisch vonstatten geht danach geht, bis auf die Staßengebühr die wir trotz schon bei der Automiete bezahlt hatten und ein schreiben derer vorlegten lies sich die Dame an der grenze nicht davon überzeugen und wir bezahlten dann doch ein zweites mal, was auch gut war denn die Namibianer kontrollierten scheinbar besonders genau alle Fahrzeuge mit Südafrika-nischem Kennzeichen danach geht es weiter zum Fish River Canion dem zweitgrössten Canion der Welt nach dem Grand Canion in den USA hier ist dann auch wieder nach einem erlebnisreichen tag eine Übernachtung nötig.
Tag 7
nach dem gestrigen tag fahren wir heute durch grandiose Landschaft mit einigen Verkehrskontrollen es ist ja vor weihnachten und Haupturlaubszeit hier im Land zu unserem ursprünglich geplanten Startpunkt und natürlich dem Standort unseres Reisemobils dem Segelflugzentrum Pokweni in Namibia hier werden wir von unseren freunden durch unsere Umdisponierung und der daraus resultierenden Verspätung schon erwartet, beim Abendessen berichtet man uns das es wohl keine aktiven einheimischen Segelflieger mehr gibt, man versucht diese zwar zu organisieren das ist aber schwierig wie ich ja selbst weis auch gibt es jedes Jahr wieder neue Schwierigkeiten mit den Behörden vor ort immer wieder neue Leute auf den Ämtern mit wenig oder gar keinen kenntnissen aus der Luftfahrt so erscheint es jedes Jahr aufs neue fraglich ob die Fliegerei in diesem Jahr überhaupt noch möglich sein wird und wie lange noch, ich hoffe jedenfalls für alle das es noch länger Menschen gibt die dieses Risiko eingehen und alles versuchen das doch noch möglich zu machen und zu erhalten, ich für meine Person bin jedenfalls froh das nicht mehr organisieren zu müssen
Tag 8
nach dem gemeinsamen frühstück müssen wir durch unseren Zeitverlust nun die geplanten Ruhetage vergessen das reisemobil in einem halben tag startklar mache und sind auch schon gegen Mittag wieder auf Pat in Richtung Windhoek das wir auch am Abend erreichen, leider haben wir hier durch die uns blendende sonne beim einbiegen zur Avis Vermietstation einen Unfall unser Leihjapaner prallt mit der rechten vorderen Seite auf die rechte Seite eines VW Golfs mit geringer Geschwindigkeit beider Fahrzeuge und man kann kaum glauben was bei einem Golf dabei beschädigt wird nicht auszudenken was passiert wenn man einen Zusammenstoss mit höherer Geschwindigkeit an selber stelle bekommt wohl schlechte karten für die Insassen, doch auch dieses Missgeschick regelt die zuständige Dame souverän und schnell zur Zufriedenheit aller beteiligten, nach diesem schreck gehen wir in Kleinwindhoek in das allseits seit jahren bekannte Jos Bierhaus zum Abendessen und anschließend gleich vor ort mit ein paar Beruhigungsbier zur Nachtruhe
Tag 9
am morgen frühstücken wir als erstes anschließend wird Geld umgetauscht danach folgt eine Stadtrundfahrt auf denen die Sehenswertigkeiten und Geschenkeinkauf nicht zu kurz kommen dann geht es über den einheimischen markt in Okahandia in Richtung Waterberg übernachtet wird im Restcamp in Otjiwarongo
Tag 10
heute starten wir nach dem frühstücken in Richtung des Nationalparks Ethoscha den wir über Grotfontaine und Zumeb am späten Nachmittag erreichen, wir besuchen die ersten Wasserlöcher und bekommen auch schon viele Tiere zu sehen bei Sonnenuntergang wollten wir auf dem Turm des alten Forts Namatoni mit einem Glass Sekt die sonne in die Ethoscha untersehen gehen sehen doch wir kamen durch das beobachten der tiere zu spät für dieses Ritual/Schauspiel anschließend Asen wir im völlig veränderten Fort leider zum Nachteil gegenüber früher zu Abend, das Essen ist gegenüber früher schlecht und sehr teuer wie übrigens die ganzen Camps die vom Staat betrieben werden in keinem Verhältnis mehr zur Leistung stehen, der Staat scheint hier nur noch gebühren kassieren zu wollen und keine Leistung mehr dafür anbieten zu können nicht mehr
Tag 11
am morgen frühstücken wir also nicht wie üblich im Restaurant sondern wieder in eigener Verantwortung, anschließend geht es in Richtung Halali wo wir die nächste Nacht verbringen wollen unsere fahrt verläuft zügig wir sehen aber weniger Tiere in Herden vor allem keine Elefantenherde die uns im besonderen noch fehlt auch an der Losung auf unserem Wege ist zu erkennen das wir wahrscheinlich darauf verzichten müssen so sind wir gegen Mittag schon in Halali das Wasserloch hier auch an das die letzte zeit keine Elefanten waren und auch nicht zu erwarten sind also geht es zügig weiter in Richtung Okauqueju das wir nun für die Übernachtung nehmen wollen dies erreichen wir dann auch kurz vor schließen des Tores die Übernachtung wird gebucht und wir stellen wieder fest genau wie beim Restaurantbesuch das hier zwar noch fast alles beim alten Flähr geblieben ist doch auch hier die preise erheblich angezogen haben, im Anschluss geht es hier ans Wasserloch und wir haben glück und sehen hier dann auch noch Nashörner, und weitere Tiere, etwas später als gewohnt und zufrieden kommen wir dann zur Nachtruhe
Tag 12
Heute morgen ist das Frühstück auch wieder in eigener Regie denn nach öffnen des Parks möchten wir sofort wieder einfahren um an dem ersten Wasserloch die dort normalerweise ansässigen Löwenfamilie zu sehen dies gelingt uns auch sehr gut und so sind wir als die anderen das selbige versuchen schon wieder beim langsamen verlassen der Etoscha über die letzten Wasserlöscher und Wege nach dem Eingangstor fahren wir nun über die Geteerte Strasse nach Utjo zum einkaufen und Tanken nun wird unser nächstes Übernachtungsziel Okakabara auf der Teerstrasse die dort endet in angriff genommen leider haben wir beim tanken in Utjo Pech gehabt und sehr stark verunreinigten Diesel bekommen so das wir einen extrem starken Leistungsverlust am Motor Haben und ich auf halber Strecke am Wegesrand alle Filter des Kraftstoffsystems Tauschen bzw. Reinigen muss danach geht es dann wieder mit voller Leistung zum Übernachtungsrestcamp das nur wenige Besucher hat unsere Nachbarn sind ein Deutsches Paar mit ihren Töchtern die in den Deutschen Weihnachtsferien fast genau die selbe strecke in Namibia Fahren will wie wir, heute gehen wir hier ins Camp Restaurant und sind die einzigen Essensgäste dieses Abends das Personal ist sehr nett und gibt sich auch ersichtlich Grosse mühe doch haben wir hier etwas Pech da die Wasserleitung von Utjo kommend unterbrochen ist hat weder Dorf noch Camp Wasser und wir müssen noch sparsamer damit umgehen da die nächsten 650 km bis Hantis Bay kein Wasser zu bekommen ist
Tag 13
Heute morgen ist das Frühstück wie meist üblich auch wieder in eigener Regie und schon sind wir auf den Weg zum versteinerten Wald hier angekommen stellen wir wieder einmal fest das staatlich Organisierte Objekte immer mehr vernachlässigt werden und an dem vor einiger zeit doch noch guten Komfort stark Nachlassen, das selbe ist auch zu sehen an fast allen Farmen die vom Staat gekauft werden und an Einheimische Farbige übergeben werden der langsame oder auch schnelle zerfall ist hier erschreckend zu beobachten, auf der anderen Seite schießen weitere Gäste und Jagdfarmen aus dem Boden und die frage entsteht hier von was und wem Leben - Überleben die alle beim späteren Nachfragen stellt sich dann allerdings heraus das auch sehr viele dieser Objekte zum Verkauf/Kauf angeboten werden also für mich kein wunder aber auch keinerlei Anreiz da auch nur noch ansatzweise Kapital einzusetzen, gegen Mittag erreichen wir dann Twiefelfontaine mit seinen Fels und Höhlenmalereien und wieder der gleiche Eindruck ein schneller Rundgang da auch hier aus Bequemlichkeitsgründen verändert wurde also sehr viel weniger zu sehen ist als früher und weiter geht’s zum verbrannten Berg und den Orgelpfeifen hier ist wie schon immer alles beim alten und absolute Basis Weiter geht es über Hantisbay nach Cap Cross wo wir vor dem Tor Übernachten nachdem wir unser selbstbereitetes Abendessen zu uns genommen haben
Tag 14
Frühstück wie üblich in eigener Regie dann wird das Tor geöffnet und wir sind unter den ersten Besuchern die die Seelöwenkollonie mit ihren nun sehr vielen erst vor kurzem geborenen Jungen auch in aller ruhe besuchen können als dann der Besucherstrom stärker wird begeben wir uns wieder in Richtung Hentisbay das wir gegen Mittag erreichen es geht zum Einkaufe, Tanken und anschließend an der Strandpromenade entlang sowie kreuz und Quer durch den Ort nächstes Ziel ist nun Swakopmund das wir am späten Nachmittag erreichen wir bestellen einen Tisch zum Abendessen und verabreden uns da mit Freunden, es wird ein schöner und gemütlicher Abend leider ging aber nicht wie erhofft bei einem kühlen Bier die Sonne im Meer unter sondern verschwand schon früher im dunst wir begaben uns dann um Mitternacht zur Bettruhe die und schon
Tag 15
Heute morgen treffen wir uns mit den Freunden zum Frühstück in Caffee Treff wie meist üblich wenn wir hier sind die nächsten tage wollen wir etwas ruhiger angehen und so ist der morgen schon recht weit fortgeschritten als wir uns auf den weg in Richtung Walfisbay machen hier steht der besuch der Grossen Flamingoschwärme, der Saline, des Jachthafens und der Bucht an bei der fahrt durch die Saline bleiben wir kurz vor erreichen in einer Sanddurchfahrt liegen da ich nicht genügend Schwung zum durchqueren hatte und beim Herunterschalten zu langsam wurde und der Reifendruck natürlich auch noch zu hoch war also wieder die Erkenntnis eines alleine versucht kein Malör doch ein Allradfahrzeug half etwas mit anschleppen und wir waren darüber und wieder frei bei der Rückfahrt wurden die erkannten Probleme beseitigt und wir schafften es aus eigener kraft mussten aber zusätzlich für die ca. 10m alle Reifen wieder für Normale Staßenverhältnisse Aufpumpen.
Tag 16 + 17
Diese beiden Tage verbringen wir zur Erholung, Entspannung und in Ordnung bringen verschiedener Dinge in der Bucht von Walvisbai am Strand in sichtweite der Flamingos
Tag 18
Auch heute morgen ist das Frühstück wie üblich auch wieder in eigener Regie am frühen Vormittag starten wir dann zu unserem heutigen Ziel Sossusvlei auf einer Landschaftlich schönen Strecke entlang an Düne 7 im Anschluss durch die Älteste Wüste der Welt die Namib und durch einige beeindruckende Canions und Passstecken bei denen wir auch einen Rotel Buss trafen der uns entgegenkam leider werden die Schotterstraßen hier immer Schlechter und ein gutes Training für die Trans Afrika und die noch schlechteren Strassen in Sambia, Tansania Und Kenia, doch frägt man sich schon wofür die eingenommenen Straßengebühren wohl verwendet werden, somit erreichen wir recht stark durchgeschüttelt und mit einem weiteren Reifenverlust seit Deutschland nämlich dem zehnten den wir auch noch wechseln mussten, gegen Abend Sossusvlei und somit auch die größten Wanderdünen der Welt für heute ist deren Besuch allerdings zu spät und wird auf morgen verschoben da das wieder eine Staatsorganisation ist und somit sehr teuer kochen wir wieder selbst und übernachten auf einem Parkplatz an der Straße in Unmittelbarer Nähe
Tag 19
Heute ist das Frühstück sehr früh denn wir wollen ja beim öffnen des Tores sofort die 65km gut geteerte Strasse bis zu den Dünen in Angriff nehmen was auch gut klappt und wir sind dann gegen 10 Uhr vor Ort für die Fotodokumentation danach wieder zurück zum Ausgang und unterwegs eine Geschwindigkeitskontrolle der Namibianischen Polizei die haben aber schlechte karten bei unserer Reisegeschwindigkeit dabei treffen wir auch noch ein deutsches Ehepaar aus Kaiserslautern mit einheimischem Auto und Fahrer welches angeblich nicht verkehrssicher ist und man festhält, nach kurzem Gespräch setzen wir unsere fahrt weiter wir wollen noch die Wilden Pferde von Aus besuchen und dann nach Lüderitz weiter zum Restcamp auf Charks Eiland das wir gegen Abend erreichen, selbstgemachtes Essen rundet den Abend ab und das Bier deutscher Brauart lässt die Nacht nicht ganz so stürmisch erscheinen insgesamt ein schöner Tag, und ein schöner rutsch ins Neue Jahr.
Tag 20
Wieder ein Tag zur feien Verfügung der mit Einkaufen Waschen und allerhand kleinen Reparaturen sowie einer Stadtrundfahrt am späten Nachmittag abgerundet wird.
Tag 21
Nach dem Frühstück geht es weitere ans Dias Kreuz der sehr schöne Ausblick aufs offene Meer ist heute ohne starken Wind und fliegendes Wasser was hier sehr selten ist zu genießen, noch ein besuch der großen Bucht und wir haben Lüderitz mit einer letzten Stadtrundfahrt auch schon verlassen der besuch von der ehemaligen Mienenstadt mit ihrem Museumsdorf ist leider wegen der Feiertage nicht möglich da geschlossen also bleibt etwas mehr zeit für den zweiten besuch der wilden Pferde aber auch dies erweist sich als Denkfehler die sind weit und breit nicht zu sehen und wir entschließen uns weiterzufahren so das wir am Abend ca. 100km vor Marienthal unsere Übernachtung angehen heute Nacht haben wir Gewitter und starkes wetterleuchte aber kaum Regen
Tag 22
Heute starten wir etwas später besichtigen Marienthal und fahren zum Flugplatz um bekannte zu besuchen die sind aber nach Windkoek um ihre Kinder für den Urlaub abzuholen und kommen erst nach Mittag zurück also bleibt nur zeit für eine Begrüßung und ein kurzes Gespräch da wir weiter müssen um unser heutiges ziel Pokweni noch vor Dunkelheit zu erreichen was wir auch gerade noch so schaffen nach dem Abendessen auf dem Flugplatz wird ein wenig entspannt und dann schlafen gegangen.
Tag 23
nach dem frühstück besuche wir noch Jos und Ammelie unterhalten uns noch kurz und dann geht es wieder weiter in Richtung Windhoek als erstes steuern wir Reenis Travel Service an um uns nach Flugangeboten zu erkundigen aber alles ist sehr teuer so dass wir uns entscheiden unser wohnmobil doch nicht in Namibia sondern bis zu unserer nächsten reise wieder in Südafrika zu lassen nach alledem ist nun schon wieder sehr spät und wir fahren auf Farm Finkenstein zum übernachten leider hat Annegret die Besitzerin wenig zeit da Ihre Kinder gerade wieder beim abreisen nach Deutschland sind
Tag 24
Als wir Frühstücken ist Annegret auch schon wieder unterwegs und wir entschließen uns am späten Vormittag aufzubrechen über Gobabis mein Wunschplatz fürs Segelfliegen Fahren wir in Richtung Botswana da dies aus Zeitgründen nun der kürzeste weg in Richtung Johannesburg ist am späten Nachmittag erreichen wir die Grenze und wieder ist einiges an Gebühren zu zahlen unsere Straßengebühr galt nur für drei Monate also nochmals für drei Monate Nachzahlen und das gleiche noch einmal nämlich die Transitgebühr für das Fahrzeug für die Durchfahrt durch Botswana etwa auf der hälfte der Streche suchen wir uns einen netten Parkplatz für die Übernachtung
Tag 25
Frühstück sehr früh denn wir haben heute eine Grosse Strecke vor und wollen zum Flugplatz Magallisdorf wollen an der grenze wird alle Neugebaut und es gibt eine Kontrolle da die Maul und Klauenseuche ausgebrochen ist doch dann geht es recht schnell weiter nach der grenze müssen wir nun wieder Geld besorgen um zu Tanken und Nahrungsmittel einzukaufen, das geplante umfahren der bezahlten Fernstrasse gelingt uns nicht da durch den Regen die Unbefestigten Strassen zu unsicher sind also bezahlen wir halt für die zwei Kilometer bis zu der Verbindungsstraße nach Magallisdorf die volle Maut bis nach Johannesburg dürfte zwar nicht sein aber das haben sie schon gut gemacht bei Einbruch der Dunkelheit erreichen wir dann unser Ziel.
Tag 26
Heute bleiben wir hier in der Gegend besuchen den Ort Magallisdorf, die Fundstelle des Ältesten Menschen in Afrika Telefonieren mit Achim und Roland um abzuklären wo Wir unser Reisemobil dieses mal lasse Achim kommt auch noch zum Flugplatz nun wird schnell klar der Platz bei seinem Wochenendhaus ist nicht wirklich sicher also werden wir es bei Roland auf seiner Farm bei Majerton abstellen der bestimmt sicherer ist Achim färt am Abend wieder nach hause mit den besten grüssen von uns an seine Familie
Tag 27
Wir haben uns ja heute mit Roland verabredet und begeben uns nach dem Frühstück auf den Weg zu seinem Zuhause unterwegs werden noch verschiedene Orte auf dem Weg um Johannesburg in Richtung Majerton besucht so dass wir schließlich zur Caffezeit bei ihm ankommen er läd uns sofort dazu ein und wir erzählen uns gegenseitig von den letzten Wochen des Reisens heute gehen wir früh schlafen Roland gibt uns für morgen die Gelegenheit mit in seinen Betrieb nach Johannesburg mitzufahren
Tag 28
Frühstück sehr früh denn Roland fährt wegen des starken Verkehrs in Johannesburg wie die meisten schon sehr früh los also starten wir heute schon um 6:00 Uhr und haben die gut 70km auch gegen 7:00 Uhr geschafft nach dem öffnen und der Einteilung der Arbeiter zeigt er uns nun seinen Betrieb danach verabschieden wir uns, er gibt seinem Fahrer die Anweisung uns zum Flugplatz zu Fahren wo wir dann gegen 11.00 ankommen sofort begeben wir uns auf die suche nach günstigen Flügen was gar nicht so leicht ist Emirates geht dieses mal leer aus und wir ordern unsere Flüge bei Air Frances - KLM unser Flug geht über Paris was gerade so klappt sonst hätte unser Freund Rainer sich unserer annehmen müssen aber so sind wir nach gut 8000km durch Afrika bei schönem Warmem jedoch auch zeitweise durchwachsenen Wetter morgens gegen 10:00 im kalten nassen und sonnenlosen Frankfurt Deutschland, abgebrannt wieder am Fuße der Realität angekommen
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