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Fotografieren in Südafrika
Bringen Sie Ihre Filme aus Europa mit, besonders Diafilme. Sie sind zu Hause zumeist billiger. Achten Sie während Ihrer Reise auf eine kühle Filmlagerung (in parkenden Autos können leicht Saunatemperaturen entstehen!). Vergessen Sie auch nicht, Ersatzbatterien für die Kamera mitzunehmen. Welche Filmmarke Sie benutzen, ist Ihre eigene Erfahrungssache. 100 ASA-Filme bieten bei der Lichtempfindlichkeit gute Allround-Bedingungen. Für Tieraufnahmen benötigen Sie evtl. lichtempfindlichere Filme (200 od. 400 ASA), was vor allem bei der Benutzung von Teleobjektiven wichtig ist. Bedenken Sie aber auch, dass Sie die meisten Tiere morgens bzw. abends sehen, wenn das Licht schwächer ist. Altes „Traveller-Übel“: die Flughafen-Kontrollen. Die Röntgenapparate an den großen Airports sind mittlerweile aber „filmsicher“. Im Zweifelsfalle lassen Sie Ihre Filmutensilien per Hand kontrollieren. Berücksichtigen Sie Stolz und Menschenwürde! Fragen Sie bitte denjenigen, von dem Sie ein Foto haben möchten, um Erlaubnis, denn schließlich befindet man sich nicht in einem Zoo. Außerdem ergibt sich dabei die Möglichkeit des persönlichen Kontakts zu den Menschen anderer Hautfarbe und Mentalität.
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Den Sonntag verwenden viele Suedafrikaner um einkaufen zu gehen, oder auch zum Strand.