Musik aus Südafrika #4

Jetzt fahren wir mal nach Durban. Allerdings nicht direkt an den Strand, sondern in ein ... äh ... volkstümliches Viertel, wo wir Gcina Shanga treffen. Der Song heißt Udaka:

 



Nun zum Abschluss für heute maskulinen Kwaito – allerdings zur Abwechslung mal aus dem schönen Namibia. Gazza mit Mukasie:

Auweia, wir haben ja einen der südafrikanischen Klassiker schlechthin hier bislang völlig ignoriert: Miriam Makebas Pata Pata:

Diese Aufnahme entstand in den Niederlanden, wobei mir einfällt, dass "eine Portion Friten" in den Niederlanden ja "patat" genannt wird. Zeit für unsere nächste Afrikaansstunde! Danie Nel mit „Kinders Vang Die Son“:

Neil Buchner mit „Anders“:

(Ein wirklich schönes ruhiges Lied wohlgemerkt!!! Der Sänger war mir bis dato völlig unbekannt.) Hier etwas Poppigeres, fast Schlagerhaftes. Rea le Rouw besingt den „Rowwe Diamant“. Mit diesem „Rohdiamanten“ meint sie Südafrika.

Setzen wir uns nun auf einen Felsen bei Kapstadt und hören uns das Lied Simpiwe Matole an:

Nun etwas sehr schönes traditionell Afrikanisches. Die Gruppe Amampondo aus dem Kapstädter Township Langa mit „Seng’ Inkomo“: