Johannesburg bis Durban (Platin)

Herr Johannes Burtz - Fly-Away Reiseerlebnisse - Im Sand 36 - 97342 Marktsteft

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Tag 1

Sie kommen nach Ihrem Nachtflug am frühen Morgen in Johannesburg an. Nachdem Sie die Paßkontrolle und den Zoll passiert haben, werden Sie von Ihrem Guide abgeholt. Das erste Abenteuer der Reise kann beginnen, nämlich eine Rundfahrt durch Soweto, mit geschätzten 3 Millionen Einwohnern die größte Stadt Südafrikas. Unterwegs wird Ihnen schon viel Wissenswertes über “South Western Townships” berichtet. Diese Tour wird Ihnen die verschiedenen Seiten der Stadt und ihrer Einwohner zeigen, z.B. gibt es Mittagessen in einer “Shebeen”. Sie werden die extravaganten Häuser der Reichen sehen, die Betonkästen der berüchtigten “Mine Hostels” und die Hütten aus Blech und Pappe, die sich die ärmsten Einwohner Sowetos selbst zusammen gebaut haben. Sie können sich die Häuser von Nelson Mandela, Bischof Tutu und Winnie Mandela ansehen, vielleicht von einem der vielen Künstler und Händler eine Skulptur oder ein Bild erwerben. Am frühen Nachmittag wird Ihr Guide Sie zu Ihrem Hotel fahren. Am späten Nachmittag des heutigen Tages oder am frühen Morgen des kommenden Tages können Sie sich Ihren Mietwagen zu Hotel bringen lassen. The Westcliff Hotel liegt oberhalb von dem ruhigen Johannesburger Stadtteil Westcliff ist von vielen Parks und Grünanlagen umgeben und bietet einen umfassenden Blick auf den Zoo. Die 120 Zimmer haben zum Teil Balkone, alle haben Radio, Fernsehen, Telefon, Klimaanlage, Safe, Fön und Minibar. Weitere Einrichtungen sind zwei beheizte Swimmingpools, ein Tennisplatz und ein Fitnesscenter, eine Boutique, eine Bar und ein Restaurant. Ine der Nähe des Hotels finden Sie einen 18-Loch-Golfplatz.

Mittagessen in Soweto
Übernachtung und Frühstück,
The Westcliff Hotel *****, Westcliff

Tage 2 und 3

Nach dem Frühstück fahren Sie los in Richtung Osten zu der weltberühmten Panorama Route. Landschaftlich ist dies eine der eindrucksvollsten Gegenden in Südafrika. Die hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten befinden sich auf der Westseite der Drakensberge. Der Blyde River Canyon, God’s Window, Bourke’s Luck Potholes, Pilgrims Rest und verschiedene romantische Wasserfälle liegen hier nur wenige Kilometer auseinander.
Der Blyde River, ein Zufluß des Olifants River, hat sich innerhalb von Jahrmillionen einen Weg durch durch die Drakensberge zum Lowveld gebahnt. Die Schlucht, die dabei entstand, zeigt bizarre Felsformationen und spektakuläre Aussichten. Der Lauf des Blyde River und seine Umgebung gehören zu dem Blyde River Canyon Naturreservat. Diese kleine restaurierte Minenstadt gibt dem Besucher einen Eindruck vom Leben der Goldsucher. Einige Häuser und Geschäfte wurden als Museen hergerichtet und alte Photos des Minenbetriebes sind dort ausgestellt. Bei den Bourkes Luck Potholes hat der Fluß mit Hilfe von Gesteinsbrocken tiefe, kreisrunde Löcher in das darunterliegende Gestein gegraben. In diese Potholes, zu Deutsch “Strudellöcher” fallen natürlich Kieselsteine und andere schwere Gegenstände, die das Wasser mitreißt, so auch aus dem Gestein geschwemmtes Gold. Daher der Name “Bourkes Glück”, weil der Goldgräber Tom Bourke bei der Untersuchung eines dieser Löcher auf Gold stieß. Aufgrund der bizarren Erosionsformen lohnt sich der Besuch heute noch, auch wenn es kein Gold mehr zu finden gibt. God’s Window, also “Das Fenster Gottes” ist einer der schönsten Aussichtspunkte auf dieser Route. Er bietet Ihnen einen weiten Blick über das sich nach Osten und Norden erstreckende Tiefland oder Lowveld. Bei schönem Wetter sehen Sie aus der Vogelperspektive auf viele Kilometer Wald, Busch, und Farmland, die ca. 1000 m tiefer liegen, als Ihr Aussichtspunkt.
Dieses Gebiet zeigt aufgrund der schroffen Höhenunterschiede und der plötzlichen Übergänge zwischen regenreichen und regenarmen Bereichen die unterschiedlichsten Vegetationsformen. Dies führt natürlich auch dazu, daß die verschiedensten Tier- und Vogelartenarten sich hier wohlfühlen. 6 verschiedene Antilopenarten leben allein im Blyde River Canyon Nationalpark, Flusspferde sind im Blyde River zuhause. In den Wäldern tummeln sich alle 5 in Südafrika vorkommenden Arten von Primaten, d.h. Paviane, grüne Meerkatzen, Samango - Affen, und beide Arten von Nachtäffchen: Riesengalago und Senegalgalago. Sehr exotisch aussehende Vogelarten, die hier vorkommen sind beispielsweise der Glanzhauben-Turako oder die Gabelracken, in deren Gefieder 17 verschieden Farben schillern. Ihre Unterkunft für diese zwei Tage ist die exklusive und abgelegene Blue Mountain Lodge bei Kiepersol. Zu der Lodge gehören 200 ha Buschwald, Forst- und Farmland. Das Hauptgebäude mit der ausladenden Terrasse ist im Kolonialstil gehalten. Die Gäste–Bungalows sind in den weitläufigen Gartenanlagen verstreut, bieten also ein hohes Maß an Privatsphäre. Jede Wohneinheit ist luxuriös mit Antiken Möbeln eingerichtet und dekoriert. Alle 17 Zimmer haben Klimaanlage, Deckenventilator, Telefon, Fön, Safe, Minibar, offenen Kamin und eine Veranda. Zur Abkühlung an heißen Tagen steht ein Swimmingpool zur Verfügung. Das Restaurant genießt weithin einen hervorragenden Ruf.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 370 km,zu 90% auf geteerten Haupt- und Nebenstraßen.

Abendessen, Übernachtung und Frühstück
Blue Mountain Lodge

Tage 4, 5 und 6

Die Reise geht heute weiter in Richtung Osten in einen der berühmtesten Nationalparks der Welt.
Der Kruger Nationalpark ist benannt nach Paul Kruger, dem Präsidenten der “Südafrikanischen Republik”. Dieser ernannte am 26. März 1898 ein Gebiet im Tiefland des damaligen Transvaal zum Sabie Naturreservat -nach dem Sabie Fluß, der dieses Gebiet durchquert. Ein weiter nördlich gelegenes Schutzgebiet, das Shingwedzi Game Reserve wurde 1903 eingerichtet, beide Schutzgebiete bilden den Kern des heutigen Kruger Nationalpark. Major James Stevenson -Hamilton wurde 1902 zum ersten Direktor des Sabie Game Reserve ernannt. Er stellte bei seinem Amtsantritt fest, daß beinahe das gesamte Großwild des Schutzgebietes durch Wilderei und Jagd ausgerottet war. 1926 rief Piet Grobler, der damalige Minister of Lands, offiziell den Kruger Nationalpark ins Leben. Bis zu seinem Rücktritt 1946 hatte Stevenson-Hamilton mit seinen Rangern der Wilderei Einhalt geboten und aus dem Kruger Park ein ernstzunehmendes Schutzgebiet und eine touristische Attraktion gemacht.
Heute ist der Park eines der wichtigsten Naturschutz- und Forschungsgebiete des südlichen Afrika, und eines der begehrtesten touristischen Ziele Südafrikas. Der Park hat heute eine Fläche von ca. 20 000 km?2;, bei einer Nord-Süd Ausdehnung von ca. 350 km und einer durchschnittlichen Breite von 60 km. Die Landschaft wechselt zwischen flachem Gras- und Buschland, dichten Wäldern an den Flußläufen und hügeliger Landschaft im Osten. Entsprechend seiner erheblichen Ausdehnung zeigt der Park regional sehr unterschiedlichen Pflanzenbewuchs. Es ist daher nicht verwunderlich, daß verschiedene Tierarten auch unterschiedliche Gebiete des Parks bevorzugen. Außerdem macht seine Größe und seine Position den Krüger Park zu einem der artenreichsten Parks in ganz Afrika. Allein 336 heimische Baumarten kommen auf dem Gebiet des Kruger Nationalpark vor. Zum Vergleich: in Großbritannien kommen 36 heimische Baumarten vor. Außerdem hat der Kruger Park noch 112 heimische Straucharten zu bieten. Natürlich sind es die großen Säugetiere Afrikas, die den Besucher zunächst interessieren. Im Kruger Nationalpark kommen insgesamt 147 Säugetierarten vor. Die beliebtesten Fotoobjekte, die “Big 5” -Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard sind natürlich darunter, außerdem die verschiedensten Antilopenarten, und noch vieles mehr vom Flußpferd bis zum Stachelschwein. Mehr als 500 Vogelarten leben im Park bzw. haben hier ihr Winterquartier. Bei den Besuchern nicht so beliebt aber sehr wichtig für die Ökologie des Park sind die 116 Reptilienarten, 34 Arten von Amphibien und mehr als 50 000 Arten von Insekten. Nach dem Frühstück verlassen Sie die Ausläufer der Drakensberge und fahren in das Tiefland am Krüger Nationalpark zum weltberühmten Sabi Sand Naturreservat. Dieses Gebiet befindet sich in der Hand verschiedener privater Unternehmen, ist jedoch seit einigen Jahren zum Krüger Park hin nicht mehr abgezäunt, gehört also zu dem großen Ökosystem des Krüger Park. Hier befinden sich so berühmte Lodges wie Mala Mala oder Londolozi, und auch das luxuriöseste von allen, das Singita Naturreservat. Singita liegt in abwechslungsreicher Hügellandschaft mit uralten Ebenholzwäldern. Die Lodges „Boulders“ und „Ebony“ haben jeweils nur 9 Suiten für je 2 Personen, ein sehr persönlicher Service ist daher gewährleistet. Die Suiten bieten jeden erdenklichen Komfort, einschließlich einem eigenen kleinen Pool auf jeder Veranda, Klimaanlage, Deckenventilator, und einem offenen Kamin. Zu den weiteren Einrichtungen gehören ein Souvenirladen und ein Fitnessraum, sowie ein Kosmetik- und Massagesalon. Singita ist Mitglied der renommierten Relais & Chateaux Organisation an.

Fahrstrecke für den Tag: Anreise von Blue Mountain ca. 120 km zu etwa 90% auf Teerstraßen, der Rest besteht aus geschotterten Straßen.

.Übernachtung, Vollpension und Safariaktivitäten
Mala Mala Game Reserve

Tag 7

Nach einer morgendlichen Pirsch verlassen Sie den Park in Richtung Süden, um die heutige Nacht im unabhängigen Königreich Swaziland zu verbringen. Swaziland ist das kleinste Land auf der südlichen Halbkugel, hat aber sehr abwechslungsreiche Landschaft und einen ganz eigenen Charme zu bieten. Auch wenn Sie hier nur eine Zwischenstation auf dem Weg vom Krüger Park nach Kwa Zulu Natal suchen, können Sie doch einiges unternehmen, z.B. einen Besuch der Ngwenya Glasbläserei. Die berühmten Künstler arbeiten hier hauptsächlich mit eingeschmolzenem Altglas und alten Zeitungen. Lassen Sie sich überraschen, was mit so einfachen Mitteln möglich ist!
Ihr heutiges Ziel ist das Royal Swazi Sun Hotel, etwa 25 km außerhalb von Mbabane im Ezulwini Tal –übersetzt “Tal des Himmels“. Die 145 Zimmer haben Radio und Fernsehen, Klimaanlage, Safe, Fön und Telefon. Zu den Einrichtungen des Hotels gehören drei Restaurants, vier Bars, ein Swimmingpool, Sauna, Schönheitssalon, Fitnesscenter, ein Thermalbad und ein Kasino. Dem Sportler bietet das Hotel Tennisplätze, Squash, Reitpferde, und einen 18-Loch-Golfplatz.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 230 km auf geteerten Straßen

Übernachtung und Frühstück
Royal Swazi Sun Hotel *****

Tage 8 und 9

Nach dem Frühstück fahren Sie weiter nach Süden verlassen Swaziland und erreichen Kwa Zulu Natal.
Ihr heutiges Ziel ist das private Naturreservat Phinda. In einer einzigartigen Landschaft innerhalb des St. Lucia Schutzgebietes erstreckt sich Phinda über 7 verschiedene Ökosysteme. Entsprechend abwechslungsreich gestalten sich auch die Pirschfahrten und die vier Lodges haben alle ihren eigenen Charakter. Allen gemeinsam ist aber der gediegene Luxus mitten in der Wildnis. Besonders spektakulär sind wohl die Häuser der Forest Lodge, die auf Stelzen gebaut wurden und in deren Wände sehr viel Glas integriert wurde, damit der Gast sich fühlt, wie in freier Natur. Alle Zimmer sind klimatisiert, haben eine eigene Terrasse und soviel Privatsphäre wie möglich. Erfahrene Ranger begleiten Sie auf Fahrten mit dem offenen Landrover oder per Boot und zeigen Ihnen die kleinen und großen Tiere der Wildnis.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 320 km auf geteerten Straßen

Übernachtung, Vollpension und Safariaktivitäten,
Phinda Game Reserve

Tage 10 und 11

Das St. Lucia Gebiet erstreckt sich von der Grenze zu Mosambique über 220 km weit nach Süden, und ist zwischen einem und 24 km breit. Ein 5 km breites Marine-Schutzgebiet erstreckt sich 155 km an der Küste des Indischen Ozeans entlang. Hier sind die Frischwasser Biotope des Lake St. Lucia und der Indische Ozean nur durch eine sehr schmale Landzunge voneinander getrennt. Folglich können Sie an einem Tag die Flußpferde und Krokodile des Lake St. Lucia vom Einbaum aus beobachten und am nächsten Tag am Strand von Cape Vidal Ihr Picnic–Mittagessen genießen. Diese landschaftliche Vielfalt bietet einen Lebensraum für eine unermeßliche Vielfalt von Tier–und Vogelarten.
Die Makakatana Bay Lodge ist die einzige Lodge in privatem Besitz, die sich innerhalb des Schutzgebietes befindet. Sie besteht aus 5 luxuriös gestalteten Suiten, von denen zwei einen Blick auf den See haben, die anderen wurden in die ursprünglichen Wälder integriert. Alle Suiten haben Klimaanlage, separate Badezimmer, Freiluft– Duschen, und ein separates Ankleidezimmer. Außerdem steht zur Erfrischung ein kleiner Pool am Rand des Sees, sowie ein kleiner Andenkenladen zur Verfügung. Eine Besonderheit ist der in den Felsen versteckte und früher einmal als Lager für die hier gefangenen Krebse gebaute Weinkeller.

Fahrtstrecke für den Tag: ca. 100 km, größtenteils auf geteerten Straßen.

Übernachtung, Vollpension und Safariaktivitäten,
Makakatana Bay Lodge

Tage 12 und 13

In der luxuriösen Zimbali Lodge nahe dem kleinen Badeort Ballito können Sie diese zwei Tage richtige entspannen. Die Lodge liegt in ihrem eigenen kleinen Naturpark mit subtropischer Vegetation. Die Lodge hat einen eigenen 18-Loch-Golfplatz und einen eigenen Strandclub, zu dem Sie der kostenlose Shuttleservice gern fährt. Die Zimmer sind mit Fernsehern, Klimaanlagen, Balkonen, Safe, Fön, Minibar und Butler Service ausgestattet. Zu den weiteren Einrichtungen gehören ein Swimmingpool, eine Bibliothek und ein Kosmetiksalon.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 200 km auf geteerten Straßen.

Übernachtung und Frühstück,Zimbali Lodge *****

Tag 14

Heute verlassen Sie das Königreich der Zulu, entweder um den Heimflug nach Deutschland über Johannesburg anzutreten, oder um an der Küste des Kaplandes weitere Eindrücke dieses vielschichtigen Landes zu sammeln.Fahrstrecke bis zum Flughafen: ca. 65 km..

Preis je nach Saison auf Anfrage!