Johannesburg bis Durban (Silber)

Herr Johannes Burtz - Fly-Away Reiseerlebnisse - Im Sand 36 - 97342 Marktsteft

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Tag 1

Sie kommen nach Ihrem Nachtflug am frühen Morgen in Johannesburg an. Nachdem Sie die Paßkontrolle und den Zoll passiert haben, holen Sie Ihren Mietwagen ab und fahren in den Johannesburger Vorort Sandton.
Den Rest des Tages haben Sie zur freien Verfügung. Sie können zum Beispiel das riesige Einkaufszentrum Sandton City erforschen, und sich in einem der Restaurants entspannen, die an der kleinen Piazza liegen. Bei schönem Wetter kann man draußen sitzen und die Welt an sich vorbei ziehen lassen. In demselben Gebäudekomplex wie das Protea Hotel Balalaika ist der Village Walk, dieser bietet auch verschiedene Geschäfte, Restaurants und Kinos. Direkt neben dem Village Walk ist ein kleiner Kunstgewerbe- Markt, durch den Sie in Ruhe schlendern können.
Das Protea Hotel Balalaika hat 150 Zimmer, davon die meisten mit Blick auf den duftenden Rosengarten mit seinen Springbrunnen und dem Swimmingpool.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 70 km, hauptsächlich Stadtautobahn

Übernachtung und Frühstück,
Protea Hotel Balalaika, Sandton

Tag 2

Nach dem Frühstück fahren Sie los in Richtung Osten zu der weltberühmten Panorama Route. Landschaftlich ist dies eine der eindrucksvollsten Gegenden in Südafrika. Die hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten befinden sich auf der Westseite der Drakensberge. Der Blyde River Canyon, God’s Window, Bourke’s Luck Potholes, Pilgrims Rest und verschiedene romantische Wasserfälle liegen hier nur wenige Kilometer auseinander.
Der Blyde River, ein Zufluß des Olifants River, hat sich innerhalb von Jahrmillionen einen Weg durch durch die Drakensberge zum Lowveld gebahnt. Die Schlucht, die dabei entstand, zeigt bizarre Felsformationen und spektakuläre Aussichten. Der Lauf des Blyde River und seine Umgebung gehören zu dem Blyde River Canyon Naturreservat. Diese kleine restaurierte Minenstadt gibt dem Besucher einen Eindruck vom Leben der Goldsucher. Einige Häuser und Geschäfte wurden als Museen hergerichtet und alte Photos des Minenbetriebes sind dort ausgestellt. Bei den Bourkes Luck Potholes hat der Fluß mit Hilfe von Gesteinsbrocken tiefe, kreisrunde Löcher in das darunterliegende Gestein gegraben. In diese Potholes, zu Deutsch “Strudellöcher” fallen natürlich Kieselsteine und andere schwere Gegenstände, die das Wasser mitreißt, so auch aus dem Gestein geschwemmtes Gold. Daher der Name “Bourkes Glück”, weil der Goldgräber Tom Bourke bei der Untersuchung eines dieser Löcher auf Gold stieß. Aufgrund der bizarren Erosionsformen lohnt sich der Besuch heute noch, auch wenn es kein Gold mehr zu finden gibt. God’s Window, also “Das Fenster Gottes” ist einer der schönsten Aussichtspunkte auf dieser Route. Er bietet Ihnen einen weiten Blick über das sich nach Osten und Norden erstreckende Tiefland oder Lowveld. Bei schönem Wetter sehen Sie aus der Vogelperspektive auf viele Kilometer Wald, Busch, und Farmland, die ca. 1000 m tiefer liegen, als Ihr Aussichtspunkt. Dieses Gebiet zeigt aufgrund der schroffen Höhenunterschiede und der plötzlichen Übergänge zwischen regenreichen und regenarmen Bereichen die unterschiedlichsten Vegetationsformen. Dies führt natürlich auch dazu, daß die verschiedensten Tier- und Vogelartenarten sich hier wohlfühlen. 6 verschiedene Antilopenarten leben allein im Blyde River Canyon Nationalpark, Flusspferde sind im Blyde River zuhause. In den Wäldern tummeln sich alle 5 in Südafrika vorkommenden Arten von Primaten, d.h. Paviane, grüne Meerkatzen, Samango - Affen, und beide Arten von Nachtäffchen: Riesengalago und Senegalgalago. Sehr exotisch aussehende Vogelarten, die hier vorkommen sind beispielsweise der Glanzhauben-Turako oder die Gabelracken, in deren Gefieder 17 verschieden Farben schillern. Das Aventura Resort Swadini liegt am Blyde River Stausee, in der Nähe der Staumauer. Es ist ein beliebter Ferienort der dem Gast viel bietet. Gästebungalows in verschiedenen Größen, einen großen Campingplatz, Geschäfte, eine Tankstelle, ein Restaurant und verschiedene Sportangebote.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 370 km, auf geteerten Haupt- und Nebenstraßen.

Übernachtung und Frühstück
Aventura Resort Swadini

Tag 3

Auf dem heutigen Programm steht ein Besuch des Wildtier–Rehabilitationszentrums von Moholoholo.
Hier wird Sie einer der Guides durch das Zentrum führen, Ihnen die Tiere und Vögel vorstellen, die sich zur Zeit in der Obhut von Moholoholo befinden. Sie lernen etwas über die Zusammenhänge im Ökosystem des Krüger Nationalpark und über die Probleme, die entstehen wenn Landwirtschaft und Natur Vielleicht haben Sie Gelegenheit einen Leoparden zu streicheln oder einen Geier auf den Falknerhandschuh zu nehmen, wer weiß? Moholoholo ist immer für eine Überraschung gut! Nachmittag zur freien Verfügung.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 30 km, Teerstraße

Übernachtung und Frühstück
Aventura Resort Swadini

Tag 4

Die Reise geht heute weiter in Richtung Osten in einen der berühmtesten Nationalparks der Welt.
Der Kruger Nationalpark ist benannt nach Paul Kruger, dem Präsidenten der “Südafrikanischen Republik”. Dieser ernannte am 26. März 1898 ein Gebiet im Tiefland des damaligen Transvaal zum Sabie Naturreservat -nach dem Sabie Fluß, der dieses Gebiet durchquert. Ein weiter nördlich gelegenes Schutzgebiet, das Shingwedzi Game Reserve wurde 1903 eingerichtet, beide Schutzgebiete bilden den Kern des heutigen Kruger Nationalpark. Major James Stevenson-Hamilton wurde 1902 zum ersten Direktor des Sabie Game Reserve ernannt. Er stellte bei seinem Amtsantritt fest, daß beinahe das gesamte Großwild des Schutzgebietes durch Wilderei und Jagd ausgerottet war. 1926 rief Piet Grobler, der damalige Minister of Lands, offiziell den Kruger Nationalpark ins Leben. Bis zu seinem Rücktritt 1946 hatte Stevenson-Hamilton mit seinen Rangern der Wilderei Einhalt geboten und aus dem Kruger Park ein ernstzunehmendes Schutzgebiet und eine touristische Attraktion gemacht.
Heute ist der Park eines der wichtigsten Naturschutz- und Forschungsgebiete des südlichen Afrika, und eines der begehrtesten touristischen Ziele Südafrikas. Der Park hat heute eine Fläche von ca. 20 000 km?2;, bei einer Nord-Süd Ausdehnung von ca. 350 km und einer durchschnittlichen Breite von 60 km. Die Landschaft wechselt zwischen flachem Gras- und Buschland, dichten Wäldern an den Flußläufen und hügeliger Landschaft im Osten. Entsprechend seiner erheblichen Ausdehnung zeigt der Park regional sehr unterschiedlichen Pflanzenbewuchs. Es ist daher nicht verwunderlich, daß verschiedene Tierarten auch unterschiedliche Gebiete des Parks bevorzugen. Außerdem macht seine Größe und seine Position den Krüger Park zu einem der artenreichsten Parks in ganz Afrika. Allein 336 heimische Baumarten kommen auf dem Gebiet des Kruger Nationalpark vor. Zum Vergleich: in Großbritannien kommen 36 heimische Baumarten vor. Außerdem hat der Kruger Park noch 112 heimische Straucharten zu bieten.
Natürlich sind es die großen Säugetiere Afrikas, die den Besucher zunächst interessieren. Im Kruger Nationalpark kommen insgesamt 147 Säugetierarten vor. Die beliebtesten Fotoobjekte, die “Big 5” -Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard sind natürlich darunter, außerdem die verschiedensten Antilopenarten, und noch vieles mehr vom Flußpferd bis zum Stachelschwein. Mehr als 500 Vogelarten leben im Park bzw. haben hier ihr Winterquartier. Bei den Besuchern nicht so beliebt aber sehr wichtig für die Ökologie des Park sind die 116 Reptilienarten, 34 Arten von Amphibien und mehr als 50 000 Arten von Insekten.
Der Kruger Park bietet im Bereich des gesamten Parks staatliche Camps. Diese sind sehr verschiedenen Alters, verschiedener Größe und haben daher auch unterschiedliche Annehmlichkeiten für den Touristen. Die meisten haben ein Restaurant und/oder eine Cafeteria, beinahe alle Camps haben ein kleines Geschäft und eine Tankstelle. Die Unterkünfte rangieren zwischen einfachen, grasgedeckten Hütten und klimatisierten Bungalows mit allem Komfort. In manchen Camps sind auch feste Zelte auf den Campingplätzen aufgestellt worden, die jeder Besucher mieten kann. Fast alle Camps haben auch weitläufige Campingplätze, die für Zelte und Wohnwagen oder Wohnmobile geeignet sind. Gemeinsam haben diese Einrichtungen, daß sie für Selbstversorger gedacht sind, d.h. eine Grundausrüstung an Geschirr dabei zu haben ist sinnvoll, wenn es sich auch nur um ein Becher und ein Löffel für den Morgenkaffee handelt. Die Mahlzeiten können dann in den Restaurants eingenommen werden.
Seit einigen Jahren werden von den einzelnen Camps Nachtausflüge in den Busch angeboten. Sie fahren mit einem Ranger nach Toresschluß aus dem Camp und entdecken mit einem Scheinwerfer die Welt der nachtaktiven Tiere, die Ihnen sonst verborgen bleibt.

Fahrstrecke für den Tag: nach BeliebenVon Swadini bis zur Einfahrt des Kruger Park Orpen Gate, ca. 70 km

Übernachtung
Rastlager Kruger Nationalpark

Tage 5 und 6

Beide Tage stehen Ihnen zur Verfügung, um mit dem eigenen Wagen auf die Pirsch zu gehen und die einzigartige Natur zu genießen. Für den aufmerksamen Beobachter gibt es immer etwas zu sehen. Selbst in der heißen Mittagszeit, in der die Tiere meist im Busch ruhen, sind die Camps wahre Fundgruben. Z.B. können sie in die Cafeteria eines Camps gehen und die Vögel beobachten, die versuchen den Gästen das Essen vom Tisch zu stibitzen. Ein guter Platz zum Ansitzen ist um diese Zeit auch jeder Rasensprenger, der für Vögel wie ein Magnet wirkt.
Abends, bevor Sie zum Essen gehen, lohnt es sich oft, mit der Taschenlampe einen Spaziergang am Zaun um die Peripherie des Camps herum zu unternehmen. Nicht selten patrouillieren Hyänen oder Schakale am Zaun entlang und hoffen auf einen Leckerbissen vom Grill.

Fahrstrecke für den Tag: nach Belieben

Übernachtung
Rastlager Kruger Nationalpark
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Tag 7

Sie verlassen den Krüger Nationalpark in Richtung Süden, um die heutige Nacht in dem unabhängigen Königreich Swaziland zu verbringen. Swaziland ist das kleinste Land auf der südlichen Halbkugel, hat aber sehr abwechslungsreiche Landschaft und einen ganz eigenen Charme zu bieten. Auch wenn Sie hier nur eine Zwischenstation auf dem Weg vom Krüger Park nach Kwa Zulu Natal suchen, können Sie doch einiges unternehmen, z.B. einen Besuch der Ngwenya Glasbläserei. Die berühmten Künstler arbeiten hier hauptsächlich mit eingeschmolzenem Altglas und alten Zeitungen. Lassen Sie sich überraschen, was mit so einfachen Mitteln möglich ist! Ihre heutige Destination, das Foresters Arms Hotel, südwestlich von Mbabane bietet Ihnen allen Komfort, einschließlich eines Swimmingpools und einer Sauna, sowie ein eindrucksvolles Panorama. Auf alle Fälle sollten Sie die hervorragenden Gerichte kosten, die die Küche des Foresters Arms Hotel hervorbringt!

Fahrstrecke für den Tag: von Skukuza Camp ca. 230 km auf geteerten Straßen.

Übernachtung und Frühstück
Foresters Arms Hotel

Tag 8

Nach dem üppigen Frühstück, daß im Foresters Arms üblich ist, fahren Sie weiter nach Süden, verlassen Swaziland und erreichen Kwa Zulu Natal. Ihr heutiges Ziel ist das kleine Naturreservat Mkuze, das ein Teil des großen St. Lucia Schutzgebietes ist. Sie haben die Gelegenheit den Kontrastreichtum Kwa Zulu Natals kennen zu lernen. Das St. Lucia Schutzgebiet gehört zum Welt Naturerbe und erstreckt sich von der Grenze zu Mosambique über 220 km weit nach Süden, und ist zwischen einem und 24 km breit. Ein 5 km breites Marine - Schutzgebiet erstreckt sich 155 km an der Küste des Indischen Ozeans entlang. Das seit 1912 geschützte Mkuze Wildreservat ist 40 000 ha groß und bildet den nordwestlichen Teil des St. Lucia Schutzgebietes. Über 400 Vogelarten wurden hier schon gezählt, zusätzlich zu den vielen interessanten Tierarten, unter anderem ist Mkuze neben Itala und Umfolozi eines der Rückzugsgebiete der Spitzmaulnashörner in Südafrika. Im Ort Mkuze können Sie sich mit Proviant versorgen, denn Sie bestimmen heute selbst das Menu. Im Rastlager gibt es nur einen kleinen Laden, in dem Sie kalte Getränke und andere Kleinigkeiten erwerben können.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 270 km, zu etwa 90% auf geteerten Haupt- und Nebenstraßen

Übernachtung Mkuze Naturreservat
2-Bett Safarizelt mit Bad und Küche

Tage 9 und 10

Die weiteren Vorzüge des St. Lucia Schutzgebietes können Sie vom Ort St. Lucia aus erforschen. Sie übernachten im Santa Lucia Gästehaus, es bietet insgesamt 4 Zimmer, alle mit eigener Dusche und WC, einen kleinen Kühlschrank und Gelegenheit, sich einen Tee oder Kaffee zu kochen. Der Swimmingpool im tropischen Garten bietet eine angenehme Gelegenheit, sich nach heißer Fahrt abzukühlen. Verschiedene Restaurants sind bequem zu Fuß zu erreichen. Ihre Gastgeber helfen Ihnen gern bei der Organisation Ihrer Ausflüge. Zum Beispiel könnten Sie eine Bootsfahrt auf Lake St. Lucia unternehmen, die Flußpferde und Krokodile sowie die vielen verschiedenen Vogelarten beobachten. Auch der Strand ist nicht weit.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 220 km auf geteerten Straßen.

Übernachtung und Frühstück
Santa Lucia Guest House

ALTERNATIV: Tage 9 und 10

Heute haben Sie die ältesten Nationalparks Südafrikas zum Ziel, nämlich Hluhluwe und Umfolozi. Früher waren diese wildreichen Ländereien die Jagdreviere der Zulu - Könige. Später, nach Ankunft Europäischen Siedler, fanden Elfenbeinwilderer hier gute Beute. Die wilden Tiere von Hluhluwe und Umfolozi wurden dann, in einem Programm zur Bekämpfung der Nagana Seuche -Schlafkrankheit der Tiere- beinahe vollkommen ausgerottet, nur wenige Nashörner überlebten. Ironischerweise wurde die Erfindung des Insektengifts DDT zur Rettung von Hluhluwe und Umfolozi, da man mit diesem Mittel die Überträger der Seuche, nämlich die Tsetsefliegen bekämpfen konnte. Heute sind diese beiden Parks zu einer Einheit und einer Geschichte des Erfolgs für den Naturschutz geworden. Berühmt sind die Parks für die Rettung der Breitmaulnashörner, von denen inzwischen ca. 1600 in dem Park leben. Auch Spitzmaulnashörner fanden in diesem Park Schutz vor der Wilderei und konnten sich hier vermehren wie sonst nirgends auf dem Kontinent. 1985 wurde eine Elefantenfamilie von ca. 25 Tieren wieder hier ausgewildert, sie waren der Parkbehörde seither eine große Hilfe dabei, das für die Breitmaulnashörner wichtige Grasland von Busch freizuhalten. Sie übernachten im Umfolozi-Gebiet in Mpila Camp, wo Sie ein geräumiges Safari Zelt mit eigenem Bad und voll ausgestatteter Küche erwartet.
Wiederum bestimmen Sie das Menu, daher ist es sinnvoll, unterwegs im Ort Mtubatuba eine Pause zum Einkaufen einzulegen. Auch Mpila Camp hat nur einen kleinen Laden mit Getränken und wenigen Lebensmitteln.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 250 km, zu 80% auf geteerten Straßen.

Übernachtung, Selbstversorgung
Umfolozi, Mpila Camp

Tage 11 und 12

Für zwei Tage ist Entspannung und Ruhe angesagt. Genießen Sie den Sandstrand von Umdloti Beach, beobachten Sie die Delfine, die häufig in der Brandung spielen und spannen Sie einmal so richtig aus. Ihre Unterkunft, Sea Villa hat 5 Gästezimmer mit Blick auf die See und eigenem Balkon oder Terrasse. Am Abend fahren Sie nur wenige Minuten zu einem der guten Restaurants am Ort.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 230 km auf geteerten Straßen.

Übernachtung und Frühstück
Sea Villa, Umdloti Beach

Tag 13

Heute haben Sie Gelegenheit die Stadt Durban in Augenschein zu nehmen. Dieser Teil der Küste wurde erstmals von dem Portugiesischen Seefahrer Vasco da Gama 1497 am Weihnachtstag entdeckt, daher der Name Natal. Oberhalb des Umgeni River im Norden der Stadt liegt das Riverside Hotel, in dem Sie heute übernachten. Es bietet allen Komfort eines 4 Sterne Hotels, zusätzlich haben alle Zimmer eine kleine, voll ausgerüstete Küche und einen Blick entweder auf die See und den Flußlauf des Umgeni oder über den Norden Durbans. Das Stadtzentrum ist nur fünf Autominuten entfernt.

Fahrstrecke für den Tag: ca. 30 Minuten auf geteerten Straßen

Übernachtung, Frühstück
The Riverside Hotel

Tag 14

Heute verlassen Sie das Königreich der Zulu, entweder um den Heimflug nach Deutschland über Johannesburg anzutreten, oder um an der Küste des Kaplandes weitere Eindrücke dieses vielschichtigen Landes zu sammeln.

Preis je nach Saison auf Anfrage!