Garden Route in Südafrika

Was bedeutet „Garden Route“ eigentlich, und was ist so besonders an ihr?

Die Definitionen des Abschnittes der „Garden Route“ gehen oft auseinander, wobei wir heute zumeist davon ausgehen, dass sie im Osten mit dem Tsitsikamma Coastal National Park beginnt und im Westen auf der Höhe Still Bay aufhört. Andere Quellen nennen Mossel Bay oder auch Swellendam als westliche Grenze.

Allgemeines Garden Route

Allgemeines Garden Route

Was ist so besonders an der Garden Route?

Tourvorschläge

Tourvorschläge

2 bis 7 tägige Tourvorschläge für die Garden Route

Port Elizabeth

Port Elizabeth

ist die "windige Stadt" mit nur wenigen Sehenswürdigkeiten.

Addo Elephant Park

Addo Elephant Park

hat neben den Elefanten einiges mehr zu bieten.

Shamwari Game Reserve

Shamwari Game Reserve

wurde erst 1992 gegründet und ist eine private Institution.

Jeffrey's Bay

Jeffrey's Bay

Der beliebeteste Surfer Hotspot an der Garden Route.

Tsitsikamm National Park

Tsitsikamm National Park

ein unvergessliches Erlebnis besonders für den Wanderer.

Plettenberg Bay

Plettenberg Bay

Kommerzieller Ferienort mit schönen und endlosen Stränden

Knysna

Knysna

Herz der Garden Route, guter Start für Tagesausflüge.

Oudtshoorn

Oudtshoorn

Straussenfarmen, tolle Landschaften, Cango Caves.

Sedgefield

Sedgefield

Immerhin 2 km noch zu weit vom Strand entfernt.

Wilderness

Wilderness

Ferienort der an der Outeniqua Choo-Tjoe-Train Strecke liegt.

Victoria Bay

Victoria Bay

Kleine Bucht, die als absoluter Geheimtipp galt.

George

George

Bekannt für seine Golfplätze und günstig für Tagesausflüge

Mossel Bay

Mossel Bay

Der eigentliche End- (bzw. Start-) Punkt der Garden Route.

wilderness strandWilderness - nahezu menschenleere Strände entlang der Garden RouteEine Illusion möchten wir Ihnen gleich nehmen: Die Bezeichnung „Garden Route“ (auch „Gardenroute“ geschrieben) verlockt zu der Annahme, dass man einen Garten Eden voller Blumen und Blütenteppichen vorfindet.

Dem ist nicht so. Es gibt natürlich bunte Pflanzen, doch zumeist sind es dunkelgrüne Wälder und vor allem die nur zur Blütezeit farbige Fynbos-Vegetation, die die Flora bestimmen.

Die Bezeichnung „Garden Route“ ist eindeutig historisch zu verstehen: Für die ersten Europäer war dieses Gebiet im Vergleich zum Binnenland und das, was die Segler auf der Anreise entlang der Küste nördlich von Kapstadt gesehen haben, so herrlich fruchtbar und deftig in den Farben, dass sie es tatsächlich als „Garten“ empfanden.

Aufgrund der mediterranen Temperaturen, der tropischen Niederschlagsmengen und der Fruchtbarkeit der Böden schien hier alles zu gedeihen. Haben Sie nun aber keine Angst, dass Sie in ein „Regengebiet“ fahren: Die Schauer sind zwar heftig und kommen oft, sind aber auch von kurzer Dauer. Oft fallen sie auch nachts.