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Studium und Studieren in Kapstadt
Auch die in der Apartheidzeit nach Rassen getrennten Universitäten sind heute für alle geöffnet. Zuvor gab es zehn Universitäten für Weiße, von denen die bedeutendsten in Kapstadt, in Witwatersrand / Johannesburg und Stellenbosch waren, sowie je eine für Inder (Durban) und für Farbige (Kapstadt).Den Schwarzen standen lange Zeit nur drei (jetzt sechs) Universitäten in „Homelands“ zur Verfügung sowie einige „schwarze“ Zweige „weißer“ Universitäten in städtischen Ballungsgebieten. Die 1951 gegründete UNISA (Universität von Südafrika) in Pretoria, die heute allen ethnischen Gruppen offen steht, ist mit 130.000 Studenten aller Bevölkerungsgruppen die größte Fern-Universität der Welt.

Universität von Kapstadt - (Foto courtesy of SA Tourism)
Heute studieren etwa 400.000 Studenten an Universitäten und 190.000 an Technischen Hochschulen (TU), wobei der Anteil schwarzer Studenten in den vergangenen Jahren stark zunahm: an TUs von 17,6 auf 45 Prozent zwischen 1990 und 1995. Der Bildungsplan der Regierung sieht vor, in Zukunft technische und berufliche Schulung schwerpunktmäßig vor akademischer Ausbildung zur fördern.
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Kommentare
Kurz nach meiner Ankunft in Kapstadt müsste ich leider Feststellen, dass in WG unhaltbare Zustände herrschten. Neben permanenten Besuchen von anderen Studenten wurden auch regelmäßig weitestgehend unbekannte Personen dort über Nacht beherbergt. Diese verursachte permanente Ruhestörungen und Verschmutzungen, die weit über das erträglich Maß hinausgingen. Meiner Einschätzung nach kann die Gegend Woodstock zudem nicht als verhältnismäßig sicher eingestuft werden.
Wer sich für ein Praktikum oder Auslandssemester in Kapstadt interessiert, sollte sich lieber an eine der zahlreichen anderen Organisationen wenden oder auf eigene Faust eine Wohnung und/oder Auto suchen.