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Dezember 2011 / Januar 2012 - Garden Route - Addo Elephant Nationalpark - Kleine Karoo
Unbekanntes Afrika. Unser Urlaubsziel, welches wir in den Weihnachtsferien 2011 bereisen wollten. Im Gepäck Lust auf Abenteuer aber auch Sehnsucht nach Ruhe und Erholung. Beides konnten wir in den nächsten spannenden Tagen erleben. Unser erster Stopp für eine Woche war Kapstadt. Ein Halt an einem wunderbaren Ort! Die interessante Lage am Ozean, die Geschichte und der quirlige Großstadtflair. Das Essen traumhaft, überall konnten wir frischen Fisch, Austern und Sushi genießen.
In der kommenden Woche trafen wir dann Klaus Schindler in Hermanus. Unsere gemeinsame Garden Route Tour startete. Bereits den ersten Abend, Silvester, verbrachten wir zu Dritt in einem gemütlichen Restaurant in Knysna. Weiter ging es die Küstenstraße entlang zum beeindruckenden Ziel: Addo Elephant Park. Alle Übernachtungen, Restaurantbesuche und Sehenswürdigkeiten wurden perfekt von Klaus geplant und vorgebucht. Die gemeinsamen Stunden im Mietwagen waren entspannt, da Klaus ein sehr sicherer Autofahrer ist. Unsere Wünsche wurden stets beachtet. Das Highlight, der Bungeesprung von der Bloukrans Brücke, wurde von Klaus ohne Probleme, kurzfristig, mit in unser Programm aufgenommen.
Besser ist eine gemeinsame Tour nicht zu planen. Klaus, Du erhältst eine volle Punktezahl für Deine Bemühungen, Dein Wissen und Deine Kompetenz! Vielen Dank für wunderbare Stunden und Tage! Wir freuen uns Dich im Sommer, hier im Markgräflerland, bei einem Glas Wein, wieder in den Armen zu halten.
Mit großer Wehmut haben wir dieses tolle Land verlassen. Wir sind "Afrikainfiziert" und werden sehr bald wiederkehren!
Schmidhauser, Bad Bellingen
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Dezember 2011 - Kruger Nationalpark - Garden Route - Kleine Karoo
"Ohne Klaus Schindler wäre aus unserer Südafrika Reise nicht das geworden was es war."
Seine umfangreichen Kentnisse, seine nette und freundschaftliche Art sowie seine perfekte Anpassungsfähigkeit haben aus unseren Ferien ein ganz besonderes Erlebnis gemacht. Klaus hat sein Bestes gegeben um unseren Wünschen voll nachzukommen. Durch seine langjährige Erfahrung konnte er uns sowohl die Tierwelt des Krügerparks als auch die Weingegend des Kaps bestens erläutern.
Nicht ohne Melancholie haben wir uns von Klaus und Südafrika verabschiedet. Wir hoffen alle auf ein baldiges Wiedersehen und ein neues Abenteuer in diesem wunderschönen Land.
Vielen Dank Klaus, und alles Gute.
Nicole, Marc, Stéphanie, François, Luxemburg
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November/Dezember 2011 - Garden Route - Addo Elephant Nationalpark - Kleine Karoo
Ende November 2011 war ich mit drei Freundinnen in Südafrika. Wir hatten bei Klaus Schindler die Garden Route gebucht. Und so fuhren wir von Hermanus zum Addo Elephant Nationalpark. Unterwegs bekamen wir immer wieder neue Eindrücke von diesem wunderschönen Land. Klaus nahm sich Zeit, um uns so viel wie möglich zu zeigen.
Im Addo Elephant Nationalpark angekommen, ging es zuerst in unsere landestypische Unterkunft, bevor wir uns am nächsten Tag zur ersten Pirschfahrt aufmachten und Kuhantilopen, Warzenschweine und Zebras zu sehen bekamen. Unvergesslich werden für uns aber die vielen Elefanten mit ihren Jungtieren sein, die wir nicht nur an den Wasserstellen sahen, sondern die uns teilweise sogar den Weg versperrten. Aufgrund seiner fachlichen Kompetenz konnte Klaus uns viel zu den einzelnen Tierarten erklären. Auf der Rückfahrt nach Hermanus machten wir Halt, um uns die berühmten Cango Caves anzusehen. Weiter ging es nach Oudtshoorn über die Route 62. Auf einer Straußenfarm bekamen wir interessante Einblicke über die Straußenvögel.
Wir fuhren weiter auf der Route 62, die durch atemberaubende Landschaften führt. In Hermanus war unsere Tour zu Ende. Es werden unvergessliche Tage bleiben. Eines ist sicher, Südafrika ist eine Reise wert und wir werden auch bestimmt wiederkommen!
Regina Korsch, Rheinfelden
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Januar 2011 - Kgalagadi Transfrontier Nationalpark
Was für eine Reise:
Ein ganzes Universum in ein paar Tagen!
In der „leeren“ Wüste zu Besuch bei vielen wilden Tieren, teilhaben an ihrem Alltag, ganz nah und immer spannend neu, geführt und begleitet von Klaus Schindler mit aller Erfahrung, Kompetenz und Offenherzigkeit: das war zum rundherum Aufgehoben und Wohlfühlen – etwas ganz Besonderes.
Ich verliess Südafrika mit einem Koffer voller Glücksmomente.
Brigitte Brecht, Zell im Wiesental
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November/Dezember 2010 Panorama Route und Kruger Nationalpark
Wir waren vier Reisende, jung und alt, und begaben uns auf die Reise nach Afrika zu unserem Guide Klaus Schindler. Wir verabredeten uns am Airport Johannesburg, von wo aus die Reise beginnen sollte. Nun möchte ich kurz schildern, was wir in dieser Zeit erlebt haben, obwohl dies gar nicht möglich ist, mit Worten zu beschreiben und auszudrücken. Nach kurzer Zeit der Beschnupperung merkte man sofort, dass man auf gleicher Wellenlänge war.
Auf ging es in die weite und atemberaubende Welt Afrikas. Klaus gab sich sehr viel Mühe, uns soviel Sehenswertes, wie auch die Lebensweisen der Menschen und ihrer Kultur zu vermitteln. Im Kruger Nationalpark angekommen ging es dann los mit einer atemberaubenden Tier- und Pflanzenwelt. Ich glaube, es gab ganz wenig, was wir nicht gesehen haben. Die Organisation der Reise und die Unterkünfte waren perfekt. Man muss es einfach selbst miterlebt haben, die Reise war einfach super. Für jedermann ein super Tipp.
Jetzt noch was Persönliches: Ich traf Klaus am Airport als einen fremden Menschen und verließ ihn nach zur kurzer Zeit als einen Freund, bei dem es mir vorkam, als würde ich ihn schon ewig kennen. Vielen herzlichen Dank. Wenn ich als Restaurant Tester agieren würde, würde ich Klaus Schindler mindestens 2 Michelin Sterne geben. Es war uns allen eine große Freude und bestimmt nicht das letzte Mal.
„Es sind Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“
(Guy de Maupassant)
Bleibe gesund und behalte deinen Humor, mit herzlichen Grüssen Willi, Ingo, Ingrid und Stefanie Kapferer, Hotel und Restaurant Waldeck, Menzenschwand
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Februar 2010 Weingebiete - Garden Route - Addo Elephant Nationalpark
Ein langer, kalter, grauer nicht enden wollender Winter lag vor mir. Nach dem Tod meines geliebten Mannes war nun auch noch mein Vater, der mir so viel bedeutet, plötzlich verstorben. Meine neuerbaute Tierarztpraxis hatte mich die letzten Monate schon so viel Kraft gekostet. Ich war völlig am Boden, am Ende, so wie noch nie zuvor in meinem Leben. Afrika dachte ich, Afrika, das wäre ein Lichtblick - das war doch immer so gut für mich.
Diesem Winter entfliehen, stattdessen Sonne, Licht, Wärme, Farben... Aber allein, meine Kinder konnten sich nicht frei machen. Wir hatten schon so viele schöne Reisen nach Afrika unternommen, aber jedesmal kam eine Situation, mit der ich allein nicht zurecht gekommen wãre. Ein kaputter Keilriemen in der Etosha Pfanne, ein geplatzter Reifen auf einer einsamen Sandpad - zwei Stunden zu Fuß zur nächsten Farm. Der ungewohnte Linksverkehr in Windhoek, wie oft hat mir mein Sohn ins Steuer gegriffen und den Kurs korrigiert.
Afrika alleine? Wie gut, dass ich die Adresse von Klaus Schindler fand. Planung, Reservierungen, alles hatte er nach meinen Wünschen schnell arrangiert. Sofort nach der Landung fühlte ich mich wohl in dieser anderen Welt. Klaus nahm mich in Empfang, sicher führte er mich durch das wunderschöne Kapstadt. Tafelberg, Meer, diese atemberaubende Vegetation und Natur an der südlichen Spitze des Kontinents scheuchten alle trüben Gedanken und Sorgen aus meinem Kopf.
Eine Woche Akklimatisation in in Hermanus folgte, Klaus wohnt in diesem schönen Ort, der bekannt ist als der weltweit beste Platz, um Wale vom Ufer aus zu beobachten. Diese grauen Riesen kommen jedes Jahr von Juni bis Ende November in Hermanus' Bucht, um sich dort zu paaren und die Jungen auf die Welt zu bringen. Den Rest des Jahres leben sie in der 4.000 km entfernten Antarktis. Dieses Meer lies mich nicht mehr los, wie magisch angezogen von diesen unglaublich hohen Wellen verharrte ich am Strand. Welle um Welle - keine war wie die andere - zerschellten an den Felsen im Meer. Stundenlang faszinierte und fesselte mich dieses Schauspiel. Auf der einsamen Bank vor unserem Garten am Meer verließ mich meine hektische Nervosität.
Aber da warteten ja noch die vielen Tiere, deswegen ich stets nach Afrika gereist bin, auf mich. Eine entspannte Fahrt, die Garden Route entlang durch immer neue liebliche Landschaften, mit Übernachtungen in Wilderness und Knysna, führten uns zum Ziel, dem Addo Elephant Nationalpark, nördlich von Port Elizabeth gelegen. Was gibt es schöneres für einen Tierfreund, als in aller Ruhe und in freier Natur Tierfamilien in ihrer ursprünglichen Heimat nahe zu sein. Mein Führer - Tourist Guide - betätigte die Kindersicherung um mich am aussteigen zu hindern. Die tapsigen Elefantenbabies, die lustigen winzigen Warzenschweinchen, wie gerne hätte ich sie gestreichelt.
Klaus, Tierfreund und Forstmann, hatte so viel Zeit und Geduld für mich, konnte mir so vieles erklären und hatte wirklich den richtigen Riecher, um die Tiere auch aufzuspüren. Noch nie zuvor konnte ich Tiere in so vertrauter Natur erleben. Auf meinen bisherigen Safaris in Kenia und Namibia litt ich so häufig unter meinen oft eher gelangweilten Mitreisenden. Klick, klick. "Weiter geht's, Löwenfotos haben wir schon genug..." Das tat so weh, endlich am Ziel meiner Träume und dann unter diesen Ignoranten. Das war mit Klaus so viel besser.
Der absolute Höhepunkt war ein Ritt durch die grünen Hügel des Addo Nationalparks mit meinem wunderbaren Pferd, das mit dem Gelände so vertraut war. Nie stolperte es, nie scheute es. Ein Flußbett ausgetrocknet und voller Steine, Steinhänge voller Dornenhecken - es gab kein Zurück, Warzenschweinlöcher wurden umgangen oder einfach übersprungen. Wir fühlten uns so sicher, wir zwei, daß wir leichtsinnigerweise einer großen Elefantenherde zu nahe kamen. Etwa 45 Meter, das war einfach zu dicht. Die Tiere hatten unsere Witterung aufgenommen, die Jungtiere wurden von den älteren eingeschlossen und die größten schlugen uns mit aufgerichtetem Rüssel und drohenden Ohren in die Flucht. Auch mein tapferes Pferd zeigte plötzlich Panik, als die Erde unter dem starken Trab der Elefanten bebte und ihr Trompeten die Stille durchdrang. Ich vertraute mich völlig meinem Pferd an, griff in die Mähne und lies es im vollen Gallop in den nahen Wald flüchten. Wie schade, daß ich es in Afrika zurücklassen mußte. Zu Hause lebe ich mit 13 Pferden und reite fast täglich, aber diese Flucht hat uns eine Einheit werden lassen.
Es gab jedoch noch ein weiteres sehr schönes Ereignis: Ich erzählte Klaus von dem ständigen Ärger mit meinen Brillen, worauf er vorschlug, meine Augen in Kapstadt lasern zu lassen.
In Südafrika kostet der Eingriff ein Bruchteil dessen, was in Deutschland verlangt wird. Durch diese Behandlung kann meistens die volle Sehkraft wiedererlangt werden. Klaus kennt zahlreiche absolut positive Fälle und organisierte eine Beratung durch einen Laserspezialisten, der über sehr langjährige Erfahrung verfügt. Sofort nach der Untersuchung entschloß ich mich dazu, die Behandlung durchführen zu lassen - sie war ein voller Erfolg! Es ist wirklich unglaublich, denn zuvor brauchte ich eine Gleitsichtbrille. Bereits eine Woche später war ich auf Safari: ohne Brille! Ich bin ein neuer Mensch, kann ohne Brille lesen, operieren und die Vögel am Himmel beobachten. In Klaus hatte ich einen fürsorglichen Betreuer, der mich zu den notwendigen Untersuchungen fuhr und immer darauf achtete, daß ich ja ständig meine Augentropfen nahm. Ich konnte sehen, dass Klaus im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen vertraut ist, neben seinem Studium machte er jahrelang Nachtwachen an verschiedenen Krankenhäusern.
Unvergeßliche Begegnungen und Erlebnisse in Südafrika leben in mir weiter und haben mich meine alte Form wiederfinden lassen. Afrika wartet auf mich!
Dr. Sylvia Strasser, Kirchzarten
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März 2009 - Kgalagadi Transfrontier Nationalpark
Seit langem träumte ich von einer Reise in den Kalahari-Transfrontier Park, mit seinen roten Dünen und seinen berühmten Löwen.
Da ich Alleinreisende bin, habe ich mich vertrauensvoll an Klaus Schindler, Tourist Guide und Dipl- Forstwirt, gewandt, der, obwohl die Zeit sehr knapp war, alles aufs beste organisierte. Durch sein ausgezeichnetes Wissen hat er mir die Tier-und Pflanzenwelt so nahe gebracht, dass diese Reise in jeder Hinsicht ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird.
Ich kann Klaus als Guide und Mensch nur wärmstens weiterempfehlen.
Bei unseren täglichen Morgen-und Nachmittagsfahrten hatte ich genügend Zeit, in Ruhe diese einmalige Landschaft und die Tiere geniesen zu können. Besonders begeistert hat mich der hohe, blaue Himmel mit seinen fantastischen Wolkengebilden, die roten Dünen, von denen man heuer fast nichts sah, da durch die starken Regengüsse die Landschaft in ein Meer von Grüntönen getaucht war, und all die bunten Blumen in gelb und rosa, eine wahre Augenweide.
Meine Lieblingstiere wahren die eleganten und lebensfrohen Springböcke, die Gemsböcke mit ihren lustigen Gesichtern, und natürlich die Löwen, ich konnte ihnen stundenlang zuschauen wie sie faul in der Sonne lagen, gähnten, sich streckten , wie die Kleinen miteinander spielten, ein einmaliges Schauspiel.
Ich könnte noch lange weitererzählen, aber eines ist sicher: dass ich wiederkommen werde.
Traute Meixner, Wien
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November 2008 - Addo Elephant Nationalpark
Im November 2008 sind wir, meine Mutter, meine Tochter und ich, mit Klaus Schindler von dem wunderschönen Ort Hermanus zum Addo Elephant Park gefahren. Klaus Schindler hat extra für uns eine individuelle Tour gestaltet, die Route ausgesucht und die Lodges vorreserviert.
Die Lodges haben uns allen sehr gut gefallen. Alle mit super Service und landschaftlich bildschöner Lage. Durch den Addo National Park wurden wir auch von Klaus Schindler geführt. Auch war der Besuch des Parks durch seine Kenntnisse von Tieren und deren Eigenarten ein außerordentliches Erlebnis.
Wir waren alle begeistert von der Tour und sind einstimmig der Meinung, Schindlers Afrika muss man gesehen haben.
Sylvia Jahn, Bingen
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