Studentenvisum für Südafrika

Kapstadt ist ein herrliche Stadt zum Studieren. Der einzige Nachteil hier sind die vielfältigen "Ablenkungsmöglichkeiten". Ausländer, die Vollzeit- oder Teilzeitstudenten in Kapstadt werden wollen, haben vorher mit erheblichem Bürokratismus zu kämpfen.

Leider haben ausländische Studenten mit der südafrikanischen Bürokratie zu kämpfen. Die strengen Visumsauflagen für Studenten werden den Universitäten vom Department of Home Affairs auferlegt. Am besten bewirbt man sich bereits drei Monate vor dem geplanten Studienbeginn für ein Studentenvisum beim zuständigen südafrikanischen Konsulat oder Botschaft. In der Regel sind die Studentenvisa für drei Monate gültig und müssen dann bei Bedarf verlängert werden. Trotzdem ziehen beispielsweise die MBA-Lehrgänge der "Graduate School of Business" auch wegen ihres hohen Standards Jahr für Jahr zahlreiche Studenten an.

Strenge Auflagen für ausländische Studenten

Ein Studentenvisum beantragt man am besten mindestens 3 Monate im vorraus beim nächst gelegenen Südafrikanischen Konsulat oder der Südafrikanischen Botschaft. Die Dauer eines Visums beträgt in der Regel drei Monate und muß dann verlängert werden.

Das Amt ("Home Affairs") in Kapstadt verfolgt sehr streng das Arbeiten mit nur einem Touristenvisum und verhängt nebst Strafen bis zu R20.000 auch die dauerhafte Ausweisung aus dem Land. Trotzdem lassen sich viele Besucher auf dieses Risiko ein (wir raten dringend davon ab)! Einmal in Kapstadt, kann man theoretisch versuchen an eine Arbeitsgenehmigung zu kommen, was 6-8 Wochen dauern kann und dann für 6 Monate gültig ist.

Die Politik und die Entwicklung des Landes hat dieses jedoch in den letzten Jahren wesentlich erschwert, sodaß man praktisch kaum eine Chance hat. Obwohl das "Department of Home Affairs" und andere Institutitionen eindringlich vor dieses Praxis warnen, wird es immer wieder versucht.

Einige deutsche Universitäten bieten jedoch auch Förderungs- und Austauschprojekte an, die einen Studienaufenthalt in Kapstadt erleichtern. Die Auslandsämter an den deutschen Universitäten verfügen in der Regel über Informationen zu diesem Thema.