Aufenthaltsgenehmigung für Südafrika aufgrund von Quotenregelung

In Bezug auf die Quantifizierung der benötigten Fachkräfte in Südafrika, kann es durchaus zu Unklarheiten kommen.

Es bestehen enorme Schwierigkeiten bei der Definition und Quantfizierung von quotenabhängigen Kategorien und noch größere Schwierigkeiten, bei den ständig wechselnden Kombinationen von Fähigkeiten und Wissen um mit neuen Technologien mitzuhalten. Es ist nicht möglich länger als zwei bis drei Jahre im voraus zu bestimmen, welche Fähigkeiten und welcher Bildungsstand von Fachkräften erwartet wird. Das stellt die Präzision bei der Vorherbestimmung von Bedarf an Manpower in Frage.

Aufenthaltsgenehmigung aufgrund einer Firmengründung

Die vorgeschlagenen Kriteria werden potentielle Investoren entmutigen. Das Niveau des zu investierenden Kapitals ist zu hoch; die Anforderung, neue Unternehmen an dezentralen Orten anzusiedeln widerspricht jedem Verständnis eines ökonomischen Standortwahl. Die Bedingung, fünf Südafrikaner in einem Unternehmen anzustellen ist realitätsfern. Die meisten kleinen Firmen haben zu Beginn häufig umfangreiches Spezialwissen und nur ein oder zwei Firmenmitglieder. Oder es werden Familienunternehmen gegründet. Jedoch für beide Alternativen gilt, dass weitere Mitarbeiter erst eingestellt werden können, wenn die Firma eine gewisse Größe erreicht hat.

Warum sollte man diese produktive Individuen von der südafrikanischen Wirtschaft ausschließen?

Die Einwanderungsbedingungen bezüglich einer Firmengründung sind zu hart. Nach zehnjähriger demokratischer Führung und jahrelangen Debatten über Migration ist es Zeit, für eine deutliche und neue Annäherung der Meinungen. Das CDE ist der Meinung, dass neue Immigrationsregime muss:eine klare Aussage über die positiven Konsequenzen der Immigration für alle Südafrikaner an alle offiziellen Stellen richten. den Arbeitgebern versichern, dass Möglichkeiten bestehen, dass das von Ihnen benötigte Fachwissen und die benötigten Fähigkeiten schnell bereitgestellt werden können. Ämter ermutigen und es ihnen ermöglichen, aktiv bei der Rekrutierung qualifizierter Arbeitskräfte teilzunehmen.

Mitteilungen an voraussichtliche Immigranten auf der ganzen Welt herausgeben, dass Ausländer, die einen produktiven Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes leisten können, die Fähigkeiten im Projektmanagement stärken bzw. diese Fähigkeiten an den südafrikanischen Nachwuchs weitergeben können, in Südafrika herzlich willkommen sind. Das CDE ist eindeutig in der Lage, die Migration nach Südafrika weiter zu steigern. Qualifizierte Arbeitskräfte sollen dabei helfen, Südafrikaner zu unterrichten und Ärzte, IT-Spezialisten und qualifizierte Lehrer bereitzustellen, die unbedingt gebraucht werden.

Es können Leute ins Land geholt werden, die Entwicklungsprojekte leiten und im gleichen Zuge jungen Management-Nachwuchs anlernen und ausbilden. Die Möglichkeit, neue Unternehmen zu gründen, die Steuern in Südafrika zahlen und Südafrikaner einstellen, sollte starke Berücksichtigung finden. Eine offene Immigrationspolitik würde große Vorteile für alle Südafrikaner mit sich bringen.

Ann Bernstein ist Vorstandsmitglied des Centre for Development and Enterprise (CDE). Dieser Artikel basiert auf einer der zahlreichen Publikationen des CDE über Immigrationspolitik und über die letzte Vorlage der Regierung zu den Immigrationregularien.

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