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Reiseinformationen für Kapstadt und Südafrika | Tafelberg nach Sonnenuntergang

Internetcafés in Kapstadt

internet cafe township kapstadtWährend Internet-Cafes in den Townships florieren, gibt es in der Stadt immer weniger da der Zugang mittels Smartphone immer preiswerter und einfacher wird - Foto von Vgrigas (Own work) [CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)]Internetcafés sind relativ weit verbreitet. Man findet sie in den größeren Orten vor allem in Shoppingcentern, aber auch in kleineren Orten, wo man ab 10 R/Std. (in Großstädten bis zu 30 R/Std.) surfen oder E-Mails verschicken kann.

Auch in Hotels, Lodges, Ferienwohnungen und Hostels gibt es Internetzugang, immer öfter per WLAN (engl. „Wi-Fi“). Wi-Fi-Hotspots für den Gebrauch des eigenen Laptop / Tablet sind in den Großstädten in Cafés, Malls und in anderen öffentlichen Gebäuden eingerichtet.

Online in Kapstadt

Internet-Cafes gibt es mittlerweile fast an jeder Ecke in Kapstadt - fast wöchentlich kommen neue dazu, einige wenige (unmoderne und langsame) schliessen aber auch. Die Verbindungen sind fast durchweg sehr gut, von Ausnahmen abgesehen.
Fast alle bieten auch einen drahtlosen WLAN (WiFi) Zugang an ohne Aufpreis. Oft sind die WLAN-Zugänge sogar offen, was aber wohl aus Bequemlichkeit "übersehen" wird. Schlaue Köpfe in der Innenstadt haben sich längst mit Richtantennen und WLAN-Verstärkern ausgerüstet und "klinken" sich bei offenen Hotspots ein.

Wer lieber beim mitgebrachten Laptop lieber drahtbebunden bleiben möchte, der findet fast überall auch einen LAN-Anschluss. Mitgebrachte Memorysticks, CDs oder Disks sind nur bei einigen wenigen Internet-Cafes erlaubt (Virengefahr!), aber sie werden mehr und mehr akzeptiert. "Skype'n" (Internet-Telefonie) ist fast überall möglich und die Software fertig installiert - Kopfhörer liegen bereit. Unbedingt aber nach Gebrauch die eigenen Zugangsdaten im Skype wieder löschen, sonst kann der Nachfolger auf jemand anderer Kosten weitertelefonieren!!

Allgemein sollte man auf keinen Fall sensible Aktionen auf fremden Computern durchführen - Banking sowieso nicht, aber auch Facebook & Co sind nicht ungefährlich. Stichwörter: Keylogger und Identity-Theft!

Auch beim kostenlosen WLAN Zugang sollte man möglichst einen VPN-Tunnel nutzen um dem Abgreifen von sensiblen Daten durch manipulierte Router vorzubeugen.

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