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Westküste von Kapstadt bei Paternoster

St. Helena Bay bei Kapstadt

st-helena-baySatelliten Aufnahme der St. Helena Bay

Die Straße von Paternoster führt zuerst nach Stompneusbaai mit seinen kleinen Fischfabriken. Ein Monument hier erinnert an Vasco da Gamas Landung. Shelly Bay und Brittania Bay dagegen wurden als Ferienhausdomizile mit Golfanlage, Villen und Geschäften aufgezogen.

St. Helena Bay erhielt seinen Namen vom portugiesischen Navigator Vasco da Gama. Er entdeckte die Bucht am 7. November 1497 auf seinem Weg von Europa nach Asien.

In der Nähe der Mündung des Great Berg River, frischten die Portugiesen ihre Vorräte auf und erholten sich eine Woche lang an den schönen Stränden. Hier war es dann auch, wo sich die erste Rauferei zwischen einem Seemann und einer Gruppe von Khoi-Khoi entwickelte. Ein kleines Ehrenmal bei St. Helena erinnert an da Gamas Landeplatz.

Die St. Helena Bay ist eines der weltbesten Fischgebiete. Der kalte Benguela-Strom sorgt für nährstoffreiches Wasser, welches er regelrecht in diese Bucht hineindrückt. Die 12 Fisch verarbeitenden Fabriken entlang der Küste sind nicht zu überriechen.

Informationen: Über West Coast Tourism Bureau: Ecke Main St./Velddrif Rd, P.O.Box 184 Vredenburg 7380, Tel./Fax: (022) 715-1142.

st helena bay strandStrand von St Helena Bay - Robvanvee, CC BY-SA 3.0 , via Wikime

Unterkunft in St. Helena Bay

Steenberg’s Cove Hotel

$$–$$$: P.O.Box, St. Helena Bay, Tel.: (022) 736-1560, Fax: (022) 736-1160. Nahe der Küste gelegenes Mittelklasse-Hotel mit 20 Zimmern. Das Hotel ist okay, aber der Ort verdient eigentlich keinen Aufenthalt.

St Helena Bay - Western Cape - South Africa

Von St. Helena Bay Richtung Lambert’s Bay

Nach dem Überqueren der Berg-River-Mündung passiert man Velddrif, dem der Fischerei- und Ferienort Laaiplek vorgelagert ist, bekannt für den Bokkoms, einen in Salz eingelegten und luftgetrockneten Fisch. Dieser wird in einigen Restaurants an der hübschen Bokkomslaan serviert. An der Mündung des Berg River nisten oft Pelikane und Flamingos. Bootstouren in die vogelreichen Feuchtgebiete beginnen an der Bokkomslaan.

Nahe der Hafeneinfahrt von Laaiplek gibt es das kleine SA Fisheries Museum (neben dem Laaiplek Hotel, Tel. (022) 783-2531 bzw (082) 849-9251, www.safisheriesmuseum.co.za, Di–Fr 9–16, Sa 9–15 Uhr, s. u.) sowie an der De Villiers Street zwei einfache, aber gute Fischrestaurants/-imbisse (Die Vis Vlekhuis und Nossab Fisheries, hier auch Fisch und Meeresfrüchte zum Grillen erhältlich).

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