Kapstadt.de - Reiseführer für Kapstadt & Südafrika

Artikel  | Werbung  | Datenschutz  | Impressum  | Kontakt

Kapstadt.de - Logo

Kapstadt Banner und Panorama mit Tafelberg

Die Hightlights von "Plettenberg Bay"

Zur Gesamtanlage von Monkeyland gehört auch Birds of Eden. Der einzigartige Vogelpark ist mit einem relativ weitmaschigen, riesigen Netz überspannt. Dabei wurde die vorhandene Landschaft auf 2 ha abgedeckt.

Ein schwieriges Unterfangen, das viel Sorgfalt und Geduld benötigte. Mit wärmenden Dämpfen wird eine Tropenwelt geschaffen, die die buntesten Vögel aus aller Welt beherbergt. Technisch nicht einfach zu bewerkstelligen, denn die kalten Winde an dieser Küste müssen dabei so beherrscht werden, dass die Vögel nicht leiden. Mittlerweile leben über 3.500 Vögel (220 Arten) unter dem Netz, darunter Greifvögel wie Adler und Habichte. Es werden Führungen angeboten. Es ist angebracht, festes Schuhwerk anzuziehen, da man, wenn auch zumeist über Boardwalks, ebenfalls durch die Natur läuft. Für beide Parks sollte man inkl. Anfahrt einen ganzen Tag einplanen. Restaurants bieten jeweils Speisen und Getränke an.

Monkeyland / Birds of Eden

15 km östl. von Plettenberg Bay, Kurland-Village-Abzweig nehmen, www.monkeyland.co.za, www.birdsofeden.co.za, beide tgl. 8–17 Uhr.

Elephant Sanctuary

(www.plettenbergbay.elephantsanctuary.co.za, tgl. 8–17 Uhr) gleich neben Monkeyland ist eher etwas für Familien mit Kindern. Hier wird zwar einiges zum Leben und Verhalten der Dickhäuter erläutert, aber im Wesentlichen geht es darum, Elefanten hautnah zu erleben bzw. zu berühren. Dazu stehen Spaziergänge mit Elefanten oder auch das Tagesprogramm Elephant-Keeper-For-A-Day auf dem Programm. Dafür muss man sich online anmelden, der Besuch des Parks ist aber auch spontan möglich.

Tenikwa Wildlife Awareness Centre

(Tel. (044) 534-8170, www.tenikwa.com, tgl. ab 9 Uhr) befindet sich ca. 6 km entlang der Forest Hill Road. Das Ehepaar Freeman hat sich zur Aufgabe gesetzt, afrikanische Wildkatzen sowie Cheetahs zu pflegen bzw. sie vor der Ausrottung in der Küstenregion zu schützen. Das große Gehege ist fürwahr mehr als ein Zoo! Wildkatzen aus aller Welt (Löwen, Tiger, Cheetahs, Jaguare, Hyänen u. v. m.) werden im nahen Jukani Wildlife Center (N2, Tel. (044) 534-8906 od. (082) 979-5683, www.jukani.co.za, tgl. 9–17 Uhr) gezeigt.

Arch Rock Resort

Vor Plettenberg Bay, kurz vor Erreichen der Brücke über den Keurbooms River, führt gegenüber dem netten Farmstall Thyme & Again eine Stichstraße (4 km) nach Keurboomstrand zum Arch Rock Resort und dem Restaurant Enricos (siehe S. 394). Von hier und einem Aussichtspunkt an der Straße lassen sich Wale beobachten. Ein Strandspaziergang führt vom Parkplatz in 25 Min. zum Arch Rock.

Stanley Island

Stanley Island ist die einzige Privatinsel an Südafrikas Garden Route. Die Inhaber errichteten auf der 28 ha großen Insel ein wahres Naturrefugium. Kanu fahren, Schwimmen, Fischen, Wandern und Bootstouren gehören zu den angebotenen Aktivitäten. Die Übernachtung erfolgt in reetgedeckten Selbstversorger-Häusern und -Apartments ($$$–$$$$), um die gerne früh morgens die Zebras herumlaufen. Ein Ort zum Entspannen; allerdings gibt es kein Restaurant.

Stanley Island, Anreise über die Keurbooms River Bridge (7 km östl. von Plettenberg Bay), dann anrufen, ein Fährboot wird geschickt. Tel. (064) 860-7958, www.stanleyisland.com.

Plettenberg Bay Game Reserve

Wer vor Plettenberg Bay auf die R340 abzweigt (dort nach ca. 12 km in Uplands nach rechts, wie ausgeschildert, abzweigen), gelangt zum 2.200 ha großen Plettenberg Bay Game Reserve. Hier, am Fuße der Berge und nahe zweier Flüsse, können heute Rhinos (auch White Rhino), Büffel, Zebras, Giraffen, zahlreiche Antilopenarten und vier Löwen in (begrenzter) Wildbahn beobachtet werden. Geboten werden Game Drives und Ausritte durchs Gelände – auch für Nicht-Gäste der Lodge. Die schönen und komfortabel eingerichteten Unterkünfte befinden sich im 1822 von Baron von Pletten im damaligen Kolonialstil erbauten Wohnhaus. Ausblicke auf die Tierherden und die dahinterliegenden Berge versprühen einen Hauch von „Out of Africa“. Selbstversorger können in naher Zukunft im wenige Kilometer entfernten Buffalo-Hills-Abschnitt in Steinhütten bzw. Safarizelten nächtigen. Ein Tipp auch für diejenigen, die die Umgebung von Plettenberg erkunden, aber dem Trubel dort entgehen wollen.

social buttons
Copyright © 1998-2022 | All rights reserved | J. Köring
Wir benutzen Cookies
Einige sind essenziell für den Betrieb während andere helfen, diese Website zu verbessern. Sie können selbst entscheiden, ob Sie Cookies zulassen möchten. Bei einer Ablehnung stehen einige Funktionen nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.